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Wohl keine andere Hallensportart des Hammer SC erfreut sich einer derart tradionellen Vergangenheit.
Heute wie damals besticht die Handballabteilung durch einen großen Zusammenhalt, der weit über das gemeinsame Sporttreiben hinaus geht. Als eine der ältesten Abteilungen des Gesamtvereins freut sich die Handball-Abteilung, ein umfassendes aktuelles Programm anbieten zu können. Bei Fragen zu diesem Angebot stehen die Mitglieder des Abteilungsvorstands gern auch telefonisch zur Verfügung.
Schau einfach mal vorbei. Die Handballer freuen sich auf dich!

HC TuRa Bergkamen II - HSC 08 32:21 (18:11)

Landesliga Handball Damen

In der Bergkamener Sporthalle Am Friedrichsberg darf geharzt werden. Allein schon aus diesem Grunde waren die Hammer, die harzfreie Hallen gewohnt sind, mit gemischten Gefühlen in die Nachbarstadt gefahren. In der Tat: Gleich zweimal sahen sich die Schiedsrichterinnen gezwungen, fast unbespielbar verklebte Bälle auszutauschen. Aber um es vorweg zu sagen: Gründe für die derbe Klatsche gab es viele. So die größere Schnelligkeit der mit einem kompletten 14'er Kader angetretenen Gastgeber. Einfach zu oft gelang es diesen, sich nach einem simplen Wackler sich frei hinter den „feindlichen Linien“ abzusetzen. Sehr zum Leidwesen von HSC Schlussfrau Vivien Thun, die diesmal allein den Gästekasten hüten musste.

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Hammer SC 2008 – Lüner SV 21:19 (11:12)

Handball Herren Bezirksliga

Das war ein ganz schönes Stück harte Arbeit für die Berger Handballer am Sonntagabend, denn der Sieg zugunsten der Hausherren konnte erst in den letzten drei Minuten dingfest gemacht werden.

Über 55 Minuten wechselten sich die Führungen auf beiden Seiten ab – allerdings immer nur sehr knapp mit maximal zwei Toren Unterschied. Der HSC konnte in dieser Partie nicht an die sonst überzeugenden Heimspiel-Leistungen anknüpfen und hatte mit den motivierten und kämpferisch starken Lünern - vor allem in Person von Wildemann mit 10 Toren – ordentlich zu ringen.

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HSG Soest - HSC 08 15:23 (7:9)

Handball Bezirksliga Damen

Das Vierpunkteduell nach einer Leistungssteigerung in Halbzeit zwei schließlich noch souverän gewonnen und auf den viertletzten Tabellenplatz vorgerückt. Aber noch mehr Freude löste bei der Bezirksligamannschaft der Südener Handballerinnen die starke Leistung des noch jugendlichen Quartetts mit Maike Aderholz, Birte Kramer, Amelie Schellock und Svenja Naarmann aus. Diese talentierten Nachwuchsspielerinnen standen in Halbzeit zwei komplette 30 Minuten gemeinsam auf der Platte und erzielten dabei teils spektakuläre neun Buden.Aderholz freute sich über gelungene Tempogegenstöße nach eigenem Steal und war so nebenbei zusammen mit Kirsten Gerling und hinter der starken Rafaela Leufen (fünf Treffer) beste Werferin der Gäste aus dem Feld.Trotzdem traf es sich glücklich, dass man sich nach mäßigem Beginn (4:3 für Soest nach einer Viertelstunde) auch diesmal in engen Situationen auf das routinierte Torwartgespann Kristin Lückenkemper/Maike Wittkemper verlassen konnte.

Wittkemper/Lückenkemper- Gerling (5/1), Ringkamp (2), Pomplun (2), Leufen (5), Schröer, Kracht, Banasch, Schellock (2), Kramer(3), Naarmann, Aderholz (4)


Vorbericht:
Handball Bezirksliga Damen

Am Samstag um 17 Uhr beginnt in der Soester Dülberg Halle an der Rüthenerstraße für die beiden Bezirksliga Aufsteiger dieses richtungweisende Vierpunktespiel. Die Berger Damen belegen aktuell punktgleich mit der Ahlener SG II die Plätze elf und zwölf. Nur einen Punkt dahinter ist als Vorletzter die " Zweite" des Soester TV II platziert. Dann folgt schon etwas abgeschlagen die " Erste" der HSG Soest als Gastgeber des "kleinen" Derbys. In diesem Spiel kann der Hammer SportClub fünf Spielerinnen mit Landesligaerfahrung im eigenen Clubeinsetzen.

HSC 08 - VfL Sassenberg 21:26 (10:13)

Landesliga Handball Damen

Im ersten Spiel ohne Regisseur Charlene Helm(Kreuzbandriss) musste der HSC in der entscheidenden letzten Viertelstunde auch ohne Carina Neumann auskommen. Sie musste nach einer Attacke mit einer Knieverletzung ausscheiden. Zum Glück sprangen im linken Rückraum Kirsten Gerling und
Linkshänderin Carolin Ringkamp, die sich schon einen Tag vorher beim deutlichen Auswärtssieg der HSC Bezirksliga Mannschaft in Soest empfohlen hatten, in die entstandenen Lücken.


Der Tabellenzweite aus Sassenberg trat mit einer ganzen Truppe hochgewachsener Akteure im Hammer Süden an. Darunter eine fast 2 Meter große Torfrau, die mit ihren Paraden in der Anfangsphase der Hammer Offensive den Schneid abkaufte. So nahm sie die Hälfte der Hammer Würfe selbst aus freien Positionen aus dem Spiel. In diesem Spielabschnitt demonstrierten die Ostwestfalen deutlich, warum sie zusammen mit dem Lüner SV zu den einzigen ernstzunehmenden Verfolgern des souveränen Spitzenreiters Rietberg- Mastholte gehören. Sie setzten sich bis zur 23. Minute über3:7,5:10 und 7:12 respektvoll ab.Ein Rückstand, den Daniela Hakenesch erst unmittelbar vor der Halbzeitsirene mit zwei Treffern vom Kreis verschönte.

Zweimal in Halbzeit zwei- bei Zwischenständen von 19:20 und 20:21 -robbten sich die Berger Damen nach Treffern von Tabea Fandree und Lena Böttcher bis auf ein Tor Differenz heran. Und Paraden von Marie Schauer im HSK Kasten machten Sassenberg zusätzlich nervös., zumal Lena und Inga Böttcher mit jetzt ausnahmslos verwandelten Siebenmetern den Torwart Faktor bei den Gästen zunehmend aus dem Spiel nahmen. Aber als im Endspurt der jetzige Tabellensechste HSC zu viele Leerangriffe
fuhr, nutzte der Gast die dadurch und die fehlende Puste entstandenen Lücken zur Festigung seiner Verfolgerrolle.

Am nächsten Sonntag fährt der Hammer SportClub zum Rückspiel gegen die Zweite des Bergkamener Oberligisten HC TuRa.

Schauer/ Thun -Maike Krampe(3),Künsken(3),Wothe(1),Gerling,Hakenesch(2),Katharina Helm(1),Ringkamp(1),Lena Böttcher(6/5), Inga Böttcher(2/1), Neumann (1), Fandree (1)


Vorbericht:
Handball Landesliga Damen

Ausnahmsweise in der Sporthalle der Konrad Adenauer Realschule und nicht in der Franz-Voss-Sporthalle findet dieses für beide Clubs extrem wichtige Spiel statt. Spielbeginn ist am Sonntag um 18 Uhr.

Die ostwestfälischen Gäste hatten das Hinspiel mit 31:27 für sich entschieden. Und nach einer langen Siegesserie haben sie sich bis auf vier Punkte an den Spitzenreiter Rietberg Mastholte herangerobbt und kämpfen als einziger ernsthafter Verfolger mit diesem um Meisterschaft und Aufstieg.

Ganz anders sieht es für den dreimaligen Landesligavizemeister HSC aus. Der Hammer SportClub hat am Wochenende das Dreierturnier um den Einzug ins Halbfinale des Kreispokals als Sieger gegen Dolberg und Beckum gewonnen-aber dafür einen hohen Preis gezahlt; denn Charlene Helm, seit dem Aufstieg in die Landesliga eine der unangefochtenen Leistungsträgerinnen, hat sich dabei einen Kreuzbandriss zugezogen und fällt voraussichtlich bis zum Jahresende aus. Nach der Knieverletzung von Miriam Vogt gleich zu Beginn der Saison, die deshalb schon mit dem Karriereende nicht nur spekakuliert,ist dies bereits der zweite langwierige Verlust, der intern so weit wie möglich aufgefangen werden muss. Schwer genug,zumal noch fast die gesamte Rückrunde zu spielen ist (Saisonende:12. Mai) und man auf weitere Aufrücker aus der Bezirksligamannschaft verzichten muss.

Ein bisschen Glück, dass der verbliebene Kader komplett ist. Torfrau Marie Schauer ist aus einem Kurzurlaub zurück, und Maike Krampe nach langer Verletzungspause(Skifahren) wieder dabei.

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Fritz Corzilius jr.
Telefon 02381-375083

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Beitragsgruppe B

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Kinder (bis 14 J.) 9.-/Monat
Jugendliche (15 -18 J.) 9.-/Monat
Erwachsene (bis 25 J.) 9.-/Monat
Erwachsene (ab 25 J.) 14.-/Monat
Erwachsene (passiv) 8.25/Monat
Familienbeitrag 29.-/Monat

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