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Wohl keine andere Hallensportart des Hammer SC erfreut sich einer derart tradionellen Vergangenheit.
Heute wie damals besticht die Handballabteilung durch einen großen Zusammenhalt, der weit über das gemeinsame Sporttreiben hinaus geht. Als eine der ältesten Abteilungen des Gesamtvereins freut sich die Handball-Abteilung, ein umfassendes aktuelles Programm anbieten zu können. Bei Fragen zu diesem Angebot stehen die Mitglieder des Abteilungsvorstands gern auch telefonisch zur Verfügung.
Schau einfach mal vorbei. Die Handballer freuen sich auf dich!

Die weibliche Handball C-Jugend sucht Verstärkung im Tor

Du bist Jahrgang 2004, etwas verrückt und ein Teamplayer? Dann bist du in unserem Team genau richtig.

Komm zum Probetraining:
immer dienstags und donnerstags von 17:30 - 19:00 Uhr
in der Franz-Voss-Halle, Am Südbad 9, 59069 Hamm

TV Germania Kaiserau - HSC 08 II 25:19 (14:11)

Bezirksliga Damen

Die zuletzt verhinderte Torfrau Kristin Lückenkemper kehrte in den HSC Kasten sofort mit einer starken Leistung zurück. Aber das reichte nicht, um gegen die " Erste" aus der Nachbarstadt, die vor drei Jahren noch drei Klassen höher als die Gäste spielte, zu punkten. Denn den Ausfall u.a. der beiden Feldspielerinnen Eveline Pomplun und Caroline Ringkamp konnten die Gäste nicht kompensieren- auch nicht durch das zusammen 15mal treffende Quartett Kirsten Gerling, die Geschwister Maike Krampe und Maren Kleinbolde sowie Britta Jungeilges.

Lückenkemper-Kirsten Gerling (7/4), Prünte(1), Krampe (3), Kleinbolde (3), Jungeilges (2), Behnke (1), Kieserling, Anne Gerling (1), Schröer (1)


Vorbericht:
TV Germania Kaiserau - Hammer SportClub II

Dieses Meisterschaftsspiel wäre vor drei Jahren in dieser Konstellation noch unvorstellbar gewesen.Die Gastgeber aus Kamen spielten damals noch drei Klassen höher.Und der Gast aus dem Hammer Süden dümpelte in der Kreisliga noch vor sich hin.Nach Meisterschaft und Aufstieg möchte der HSC  die Bezirksliga unbedingt halten und den Talenten aus der eigenen Jugend eine reizvolle Perspektive geben.Dabei hilft die langjährige Leistungsträgerin aus der Landesliga Mannschaft Sandra Schröer mit starken Leistungen in Offensive und Abwehr entscheidend mit. Anwurf ist am Sonntag, 16 Uhr in der Kaiserauer Eichendorff Sporthalle.

HSC 08 - HSG Rietberg- Mastholte 24:25 (15:12)

Handball Landesliga Damen

Vor guter Kulisse in der Adenauer Sporthalle führte der erst einmal besiegte Spitzenreiter aus dem Wiedenbrücker Land in der 10. Spielminute zum vorerst letzten Mal (6:5). Die Berger Handballerinnen hatten zwar verletzungsbedingt auf Lisa Wothe und Katharina Helm verzichten müssen und ihren schmalen Kader mit Spielerinnen aus der II. und III. Mannschaft aufgefüllt. Trotzdem standen sie in der packenden Begegnung mehrmals vor der Entscheidung zu ihren Gunsten. So baute Maike Krampe die schon etwas überraschende moderate Pausenführung (15:12) in ihrem ersten Heimspiel nach langer Verletzungspause(Kreuzbandriss) noch auf sechs Tore Differenz (19:13) aus. Die Führung schien ausreichend. Aber dann ging dem schmalen Kader doch ganz allmählich die Puste aus. In den letzten zehn Minuten traf nur noch Lena Böttcher als beste Werferin der Gastgeber den Kasten des Tabellenführers. Das Publikum spürte längst, dass es eng wurde. Aber Böttcher baute in der 52. und 54. Minute den inzwischen auf zwei Treffer zusammengeschmolzenen Vorsprung wieder auf immer noch respektable 23:20 bw.24:21 aus. Und die ganz starke Marie Schauer im HSC Kasten hielt. was zu halten war. Es reichte nicht. Nach 48 Minuten Führungspause nutzte der Spitzenreiter einen Tempogegenstoß zum finalen Treffer und im Gegenzug ließ der HSC einen freien Wurf zum möglichen Unentschieden ungenutzt.

Am nächsten Sonntag um 17 Uhr spielt der HSC um 17 Uhr im Derby beim SV Eintracht Dolberg

Schauer/Thun - Charlene Helm (2), Krampe(1), Kleinbolde (1),Lena Böttcher (8/5), Inga Böttcher (6), Neumann (3), Künsken (3),Hakenesch, Scheugrab, Fandree


Vorbericht:
Hammer SportClub - HSG Rietberg- Mastholte


Dieses Spitzenspiel der Landesliga findet ausnahmsweise in der Halle der Konrad Adenauer Realschule statt. Spielbeginn ist am Sonntag, 18 Uhr. Zu Gast ist der ostwestfälische Verbandsliga Absteiger. Rietberg- Mastholte strebt mit den besten Aussichten den sofortigen Wiederaufstieg an. Dabei stützt sich die Mannschaft vor allem auf ihre beste Werferin Kathrin Grusdas, die mit aktuell 75 Treffern die Topscorerin auch der Liga ist. Drei Punkte Vorsprung hat der Spitzenreiter z.Zt. auf die unmittelbaren Verfolger aus Lünen und Ahlen sowie fünf auf den Hammer SportClub und stellt aktuell die beste Abwehr der Liga. Bis auf eine Niederlage fuhr der Tabellenführer  dabei nur meist klare Siege ein.

Aber auch die Berger Handballerinnen machten erst am zurückliegenden Wochenende beste Werbung für dieses vorletzte Spiel der Hinrunde. Sie gewannen das prestigeträchtige Derby in Soest deutlich mit 28:33. Zum ersten Mal stand dabei wieder Maike Krampe, die vorher rd. 10 Monate lang verletzungsbedingt gefehlt hatte, auf der Platte. Und Tabea Fandree ist nach überzeugenden Leistungen in der Bezirksliga Mannschaft generell in die "Erste" aufgerückt.

Das HSC Trainerduo Miriam Vogt/Maria Kötters freut sich jedenfalls, dass der vorher sehr überschaubare   8+2 Kader auf jetzt 10+2 Spielerinnen angewachsen ist und möglichst komplett an diese schwere Aufgabe herangeht.

HSC 08 – TV Ennigerloh 25:21 (10:10)

Handball Herren Bezirksliga

Die lange Winterpause scheint den Berger Handballern nicht allzu gut getan zu haben, denn erneut lieferten sie ein eher schwaches Spiel in der ungewohnten Konrad-Adenauer-Sporthalle ab. Und dennoch können sich alle glücklich schätzen, dass es am Ende zu einem knappen Sieg gegen die Gäste gereicht hat.

Gerade in der ersten Halbzeit funktionierte fast überhaupt nichts, da der HSC fast ausschließlich auf (unüberlegte) Einzelaktionen setzte, die es letztendlich der Ennigerloher Abwehr und dem Torwart relativ leichtmachten. Nur selten wurden mit schnellem Spiel und Bewegung Lücken in den Abwehrverbund gerissen, sodass zur Pause ein torarmes 10:10 zu Buche stand. In der ersten Hälfte durfte sich das Team bei Torwart Tobias Linnemann bedanken, der einige wichtige Paraden zeigte und seine Mannschaft trotz des schwachen Auftritts noch im Spiel hielt.

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Erwachsene (passiv) 8.25/Monat
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