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Volleyball für jeden - ein Ziel, an dessen Verwirklichung in der Volleyball-Abteilung des Hammer Sportclubs intensiv gearbeitet wird
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HSC-Volleyballerinnen müssen Vollgas geben

Volleyball-Bezirksliga: DJK Werl – Hammer SC

HAMM – Nicht ehrfürchtig, aber doch mit einigem Respekt, werden die HSC-Volleyballerinnen ihre kurze Anreise nach Werl starten, wartet mit der DJK doch ein ziemlich schwierig zu spielender Gegner auf die heimischen Bezirksliga-Debütantinnen. „Werl spielt eigentlich seit Beginn meiner Trainertätigkeit mit der gleichen Besetzung und verfügt somit über eine äußerst routinierte Mannschaft“, erinnert sich HSC-Trainer Pfadenhauer an viele Duelle, in denen die aufstrebenden Jugendmannschaften große Probleme hatten, sich gegen die einfach, aber effektiv spielenden Kontrahentinnen durchzusetzen. Auch in dieser Spielzeit startete Werl äußerst erfolgreich mit drei Siegen in die Saison, wenngleich die beiden zuletzt erlittenen Niederlagen dafür sorgten, dass sich die Gastgeberinnen vor dem Duell am Samstag unmittelbar vor dem HSC auf Rang sechs der Tabellen wiederfinden.

Der HSC indes baut darauf, dass er die gute Leistung der Vorwoche mit in die Partie gegen Werl nehmen kann. Im Gegensatz zum Spiel gegen Soest werden vor allem im Angriff deutlich mehr Alternativen zur Verfügung stehen, was allerdings allein noch keine Garantie für ein erfolgreiches Spiel beim Nachbarn sein wird. „Wir müssen uns darauf einstellen, dass Werl zu keinem Zeitpunkt zurückstecken wird und nichts von allein passiert“, versucht die Hammer Coach seine Damen darauf vorzubereiten, dass sie nur dann eine Chance haben werden, wenn sie konsequent mit Volldampf zu Werke gehen werden. Doch genau das haben sich die HSC-Volleyballerinnen vorgenommen, um möglichst viel Zählbares aus den letzten drei Hinrundenspielen mitzunehmen.

HSC-Volleyballer wollen sich rehabilitieren

Heimspiel gegen den Tabellenletzten soll für Frustbewältigung sorgen
Volleyball-Verbandsliga: Hammer SportClub 2008 – MTG Horst

HAMM –  Nicht ganz von der Hand zu weisen war im Laufe der zurückliegenden Trainingswoche, dass die Volleyball-Herren des Hammer SportClub nach der unerwartet deutlichen Niederlage im Verfolgerduell ein wenig angefressen waren. „So ein wenig sahen die Gesichtsausdrücke am Montagabend wie bei einem ein Katerfrühstück aus“, resümiert HSC-Abteilungsleiter Volker Pfadenhauer die Stimmung innerhalb der Mannschaft, ohne dabei allerdings einen kausalen Zusammenhang zum Karnevalsauftakt herstellen zu wollen. In der Tat weiß die Mannschaft aber selbst, dass das Fehlen ihrer beiden Hauptangreifer nicht allein als Entschuldigung für den farblosen Auftritt in Essen heran gezogen werden kann. „Wir haben es einfach nicht geschafft, uns mit aller Vehemenz gegen die drohende Niederlage zu stemmen und haben uns irgendwann unserem Schicksal ergeben“, gibt Sascha Henning, der sich sein Comeback nach überstandener Verletzungspause sicherlich gern erfolgreicher vorgestellt hätte, selbstkritisch zu.

Es gibt also viele Gründe, warum der Verbandsligist am Samstagabend um 19:30 Uhr in der Berger Franz-Voss-Halle alles daransetzen wird, aktive Wiedergutmachung für das schwache Spiel der Vorwoche zu betreiben. Zunächst einmal wird es in den kommenden Wochen darum gehen, die Spiele gegen die Mannschaften aus der unteren Tabellenregion möglichst ohne Satzverlust für sich zu entscheiden, da man sich nur so die Chance erhalten kann, den Betriebsunfall im Rückspiel gegen Holsterhausen zu kompensieren. Andererseits wäre es fatal, wenn sich der HSC im Spiel gegen den bisher sieglosen Tabellenletzten noch einmal den Lapsus erlauben würde, unter den eigenen Möglichkeiten zu bleiben und somit die selbst gesteckten Saisonziele früh aus dem Auge zu verlieren.

Dabei scheint die Aufgabe gegen das zweite Essener Team vermeintlich deutlich leichter, zweifeln die Männer der MTG nach ihrer deutlichen Niederlage gegen Oberaden doch inzwischen selbst an ihrer Konkurrenzfähigkeit in der Verbandsliga. Dennoch dürfen die Gastgeber keinesfalls den Fehler begehen darauf zu hoffen, dass die Partie im Schongang gewonnen werden kann. Schlussendlich liegen die drei Mannschaften am Tabellenende nur zwei Punkte auseinander, so dass die Essener mit einem einzigen Sieg die rote Laterne abgeben und sich zumindest auf den Relegationsplatz schieben könnten. In Kombination mit dem Essener Wunsch, sich selbst für den schwachen Auftritt der Vorwoche zu rehabilitieren, kann sich hier eine gefährliche Kombination ergeben, der sich der HSC ganz sicher entziehen kann, wenn er von Beginn an druckvoll aufspielen wird.

Unklar ist allerdings dabei, ob sich die personelle Situation wenden wird und die zuletzt pausierenden Lukas Haverkamp und Jan Bernardy wieder aktiv ins Spielgeschehen werden eingreifen können. Doch selbst ohne die beiden starken Angreifer muss es dem HSC gelingen, vor heimischer Kulisse den Nachweis der Aufstiegsambitionen mit einem souveränen Auftritt zu untermauern. „Wir wissen, dass wir einiges wieder gut machen haben und werden garantiert bis zu den Haarspitzen motiviert in die Partie gehen“, verspricht Jan Bernardy den Hammer Volleyballfreunden auch zum ungewohnten Heimspieltermin am Samstagabend, dass sie ihr Kommen garantiert nicht bereuen werden.

TVG Holsterhausen - HSC08: 3:0 (25:17; 25:13; 25:20)

Volleyball-Verbandsliga:
HSC-Volleyballer ohne Chance - Hauptangreifer nicht zu ersetzen

ESSEN –  So deutlich wie das Ergebnis des Verfolgerduells der Volleyball-Verbandsliga zwischen dem TVG Holsterhausen und den heimischen Volleyballern zu Buche steht, so eindeutig sind auch die Auswirkungen auf den weiteren Saisonverlauf. Hatten die Hammer Männer noch vor Wochenfrist darauf spekuliert, sich bis zum Rückspiel gegen den bisher unangefochtenen Aufstiegsaspiranten aus Solingen schadlos zu halten, um dann vielleicht doch noch das Unmögliche real werden zu lassen und um den direkten Aufstiegsplatz mit zu kämpfen, gilt es nach der kalten Dusche in Essen nun vielmehr darum, sich neu zu positionieren. „Realistisch betrachtet können wir nur noch dann oben eingreifen, wenn wir andere uns dabei helfen“, sieht HSC-Abteilungsleiter Volker Pfadenhauer nach der deutlichen Niederlage die Aufstiegschancen der Volleyball-Männer auf ein Minimum geschrumpft.

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HSC 08 – Soester TV: 1:3 (25:14; 18:25; 22:25; 21:25)

Volleyball-Bezirksliga
Harter Kampf leider nicht belohnt
HSC-Volleyballerinnen überzeugen trotz Niederlage

Neheim – Natürlich waren die HSC-Volleyballerinnen am späten Samstagnachmittag ein wenig niedergeschlagen, als sie trotz einer starken Vorstellung ohne einen Punktgewinn die Heimreise aus Neheim antreten mussten. Dabei hatten sie sich gegen die erfahrenen Kontrahentinnen aus Soest nach Kräften gewehrt und hätten schon alleine deshalb zumindest einen Zähler verdient gehabt. „Wir haben vor allem in der Feldabwehr deutlich besser als in den ersten Saisonspielen agiert und Soest wirklich alles abverlangt“, freut sich HSC-Trainer Volker Pfadenhauer, dass sich der Trainingsfleiß der letzten vier spielfreien Wochen auch auf dem Spielfeld widerspiegelte. Dabei zeigte der HSC nicht nur im ersten Satz, in dem man den Soester TV kräftig durcheinanderwirbelte, eine couragierte Leistung. Dieser wähnte sich, nachdem sich die Mannschaft im zweiten Satz gefunden hatte und die Hammer Annahme mit harten Aufschlägen unter Druck setzen konnte, bereits schnell auf der Gewinnerstraße.

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