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Volleyball für jeden - ein Ziel, an dessen Verwirklichung in der Volleyball-Abteilung des Hammer Sportclubs intensiv gearbeitet wird
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HSC 08 – Solingen Volleys II: 3:1 (25:17, 23:25, 25:16, 25:19

Volleyball-Verbandsliga
HSC-Volleyballer entzaubern Spitzenreiter

HAMM –  Die Verbandsligamänner des Hammer SportClubs haben Wort gehalten: Hatten viele Hammer Volleyballfreunde die Ansage, den bisher unangefochtenen Tabellenführer der Verbandsliga im Rückspiel schlagen zu wollen, für einen frommen Wunsch gehalten, ließ der HSC in der hei­mischen Franz-Voss-Halle den Ankündigen Taten folgen. „Vor allem die Deutlichkeit, mit der die Sätze eingefahren wurden, unterstreicht mehr als deutlich, was in dieser Mannschaft steckt“, freut sich HSC-Zuspieler Carsten Pahlplatz überschwänglich über den furiosen Auftritt seiner Mannschaft.

Ungleich schien das Duell nicht nur wegen der blütenweißen Weste der Gäste aus dem Bergischen Land zu sein, sondern eben auch deshalb, weil der Bundesligist kein Geheimnis daraus macht, in den kommenden drei Jahren die Mannschaft zumindest in die Regionalliga zu führen. Bisher fehlt den Volleys einfach der Unterbau, um jungen Nachwuchsspielern ein Sprungbrett für den Bundesliga­kader bieten und sie so an die nationale Leistungsspitzen heranführen zu können. Der Einsatz von Huib den Boer und Ziga Zupanc, der gemeinsam vor Jahresfrist in der Bundeligamannschaft aktiv waren, unterstreicht dabei eindrucksvoll, wie ernst es den Klingenstädterinnen ist, den Oberliga­aufstieg mit aller Macht bereits in dieser Saison zu realisieren.

Falls die Volleys davon ausgegangen waren, die drei Punkte im Handstreich aus Hamm zu entführen, mussten sie am Ende des Tages erfahren, dass nur die ersten zehn Punkte des Auftaktsatzes leicht erspielt waren. Nach dieser nervösen Auftaktphase stabilisierte sich der HSC-Express zusehends und egalisierte den anfänglichen Rückstand nicht nur, sondern zog am offensichtlich völlig überraschten Spitzenreiter vorbei. Ehe dieser reagieren konnte, hatte der heimische Verbandsligist den ersten Satz für sich entschieden und offensichtlich die nötige Betriebstemperatur erreicht. Solingen schien indes die kleine Betriebsstörung beheben zu können in dem in der Endphase die entscheidenden Punkte markiert und der Satzausgleich eingefahren werden konnte.

Während der HSC indes die Last im Angriff geschickt verteilen konnte blieb dem niederländischen Zuspieler den Boer auf Solinger Seiten nichts anderes übrig, als ausschließlich über seinen Hauptangreifer zu agieren, der zusehends an Durchschlagskraft verlor. „Wir hatten Zupanc dann auch im Block im Griff und sind durch unseren eigenen bärenstarken Angriff immer wieder zu eigenen Punkten gekommen“, erklärt HSC-Libero Jan Gonsirowski überglücklich, dass der Hammer Plan in den folgenden beiden Sätzen vollends aufging. Da man einerseits selbst stabil in der Annahme agierte und mit dem entsprechenden Druck im eigenen Aufschlag immer wieder Nadelstiche setzen konnte, fand Solingen nach dem deutlichen 16:25 im dritten Satz einfach nicht wieder ins Spiel zurück, so dass die HSC-Männer ihren Sensationssieg gemeinsam mit den euphorisierten Fans feiern konnten.

 

Für den HSC spielten: Barth, Bernady, Boelcke, Breuer, Da Costa Melo, Geißler, Gonsirowski, Gossen, Haverkamp, Pahlplatz, Ritter, Tröster


Vorbericht:
HSC-Volleyballer heiß auf Bundesliga-Reserve

Volleyball-Verbandsliga: Hammer SportClub 2008 – Solingen Volleys II

HAMM –  Pünktlich zum Jahresstart warten die Verbandsliga-Volleyballer des Hammer SportClubs am Sonntagnachmittag um 17:00 Uhr in der heimischen Franz-Voss-Halle mit einem sportlichen Kracher auf: Mit der Zweitvertretung der Bergischen Volleys aus Solingen gastiert der unangefochtenen Spitzenreiter der Liga in Berge. Auch wenn die beiden Teams inzwischen 10 Punkte trennen und ein Abfangen des von der Solinger Vereinsführung zum Aufstieg fast verdammten Tabellenführers faktisch nicht mehr möglich sein wird, brennen die HSC-Volleyballer bereits seit Wochen auf die Auseinandersetzung mit dem Ligaprimus. „Eigentlich sprechen die Spieler bereits seit dem Hinspiel von nichts anderem, als dass sie am Sonntag noch einmal alles in die Waagschale werfen wollen, um dem designierten Oberligaaufsteiger einen heißen Tanz bieten wollen“, beschreibt HSC-Abteilungsleiter den besonderen Reiz, die der Jahresauftakt auf den Verbandsliga-Kader ausübt.

Diese besondere Freude ist insofern nachvollziehbar, als dass die heimischen Volleyball am zweiten Spieltag lange von einem Sensationssieg gegen die mit einigen erstligaerfahrenen Spielern besetzte Bundligareserve träumen konnten, ehe sich der haushohe Favorit letztlich durchsetzen konnte. „Im Grunde genommen hat man damals zumindest in den ersten beiden Sätzen gesehen, was in der Mannschaft steckt und zu welchen Leistungen sie fähig sein kann“, kann Pfadenhauer nachvollziehen, dass die Mannschaft noch immer von diesem Auftritt zehrt. Dass das Team um Zuspieler Carsten Pahlplatz dann im weiteren Verlauf der Hinrunde weitere wertvolle Zähler abgeben musste und somit nicht mehr unmittelbar in den Titelkampf eingreifen kann, tut der positiven Entwicklung des Gesamtgefüges seiner Ansicht keinen Abbruch. „Wir mussten eben in vielen Spielen auf unsere beiden Hauptangreifer verzichten. Insofern wäre es schon einem kleinen Wunder gleichgekommen, wenn wir die übrigen Spiele völlig unbeschadet überstanden hätten“, stimmt Carsten Pahlplatz in seiner Funktion als Spielertrainer zu. „Auch wenn hier und da ein paar Punkte liegen geblieben sind, haben wir in den letzten Monaten eine stabile Basis entwickelt und einfach auch weiteren Spielern die Chance geben können, auf dem Spielfeld wertvolle Erfahrungen zu sammeln.

Somit wird er am Sonntagnachmittag gemeinsam mit seinem Trainerkollegen Jan Bernardy aus dem vollem Schöpfen können, um das fast unmöglich scheinende Projekt, den Bergischen die Punkte abzunehmen, doch umsetzen zu können. „Natürlich geht das nur, wenn wir alle von Beginn an Vollgas geben“, verspricht Bernardy, dass die Gastgeber bis zu den Haarspitzen motiviert in die Begegnung gehen und alles aus sich herausholen werden. Wenn es dem HSC dabei gelingt, das Leistungsniveau des Hinspiels zu erreichen, darf man gespannt sein, ob mit der Unterstützung der heimischen Fans noch ein wenig mehr als zu Saisonbeginn herausspringen kann.

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