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Volleyball für jeden - ein Ziel, an dessen Verwirklichung in der Volleyball-Abteilung des Hammer Sportclubs intensiv gearbeitet wird
Wenn auch dich diese athletische und dynamische Sportart faziniert oder du Volleyball gerne kennenlernen möchtest, schau dir unsere Trainingszeiten an. Bestimmt ist auch für dich ein passendes Programm dabei. Bei Fragen helfen dir unsere Ansprechpartner gerne weiter.

SG Meschede-Westenfeld - HSC 08 2:3 (22:25, 25:23, 25:21, 14:25, 10:15)

Volleyball-Bezirksliga
HSC-Volleydamen erkämpfen Sieg

HAMM – Neben der Freude über die ersten beiden Punkte der Rückserie gibt es bei den HSC-Volleyballerinnen vieles, was angesichts des Verlaufs der packenden Partie gegen Meschede Anlass gibt, optimistisch in das letzte Saisondrittel zu gehen.  „Wir haben es zum ersten Mal in dieser Saison geschafft, eine Partie nach einem Rückstand zu drehen und am Ende noch einmal deutlich zuzulegen“ freut sich HSC-Trainer Pfadenhauer, dass seine Mannschaft sich nicht nur spielerisch gegenüber der Vorwoche steigern konnte, sondern erstmals nicht kopflos agierte, als sie in Rückstand geriet.


Bereits im ersten Satz war zu erkennen, dass man aus den Fehlern des Lüttringen-Spiels gelernt hatte und den anfänglichen Fünf-Punkte-Rückstand zur Satzmitte ausgleichen konnte. Während die HSC-Volleyballerinnen hier noch das bessere Ende für sich hatten, sollten sie jedoch im zweiten und dritten Satz ein Wellental durchschreiten und jeweils den möglichen Satzgewinn aus den Händen gaben, weil sie in den entscheidenden Momenten zu zögerlich agierten. „Wir haben im Vorfeld der Partie viel darüber gesprochen, dass es eben nicht möglich ist, jeden Punkt zu machen, sondern uns eben darauf zu konzentrieren, nicht zu viele einfache Bälle zu vergeben“, sieht sich der HSC-Trainer durch den weiteren Spielverlauf bestätigt. Seine Mannschaft hatte sich dann auf die ungewöhnlichen Angriffsaktionen des Gegners, der fast ausschließlich mit Lobs zum Erfolg kommen wollte, eingestellt. Immer besser kamen auch die Schnellangreiferinnen mit ihren Angriffsaktionen durch, so dass es auch dem Außenangriff leichter viel, sich gegen der permanent unter Zeitdruck stehenden Block durchzusetzen. Somit dominierte der HSC das weitere Spielgeschehen und sicherte nach fast zwei Stunden Spielzeit den wichtigen ersten Rückrundensieg.

Für den HSC spielten: Allzeit, Berges, Brodowski, Hartfiel, Jakob, Klose, Meyer, Schellok


Vorbericht:
Volleyball-Bezirksliga: SG Meschede-Westenfeld - Hammer SportClub 2008

HAMM – Auch wenn die deutliche Niederlage der Vorwoche hinsichtlich der weiteren Saisonplanung der HSC-Volleyballerinnen durchaus kompensierbar ist, wird es für die HSC-Damen am Sonntagmittag in Soest darum gehen, nach der eher schwachen Vorstellung ein Zeichen zu setzen. „Uns fehlen einfach ein paar Trainingseinheiten um wieder die nötige Sicherheit wieder zu bekommen“, erklärte Mannschaftskapitänin Julia Hartfiel direkt nach dem Spiel den fehlenden Esprit ihrer Mannschaft und weiß, dass ihr Team durchaus mehr kann, als es die erneute 0:3-Niederlage gegen Lüttringen vermuten lässt. „Im Grunde genommen liegt das Problem weniger in den Beinen und Armen als vielmehr im Kopf“, beschreibt HSC-Trainer Pfadenhauer das zurückhaltende Agieren in der Vorwoche wohlwissend, dass hier natürlich ein enger Zusammenhang besteht.

Gegen Meschede erwartet er von jedem einzelnen deutlich mehr Entschlossenheit, selbst wenn die die gesteigerte Risikobereitschaft durchaus den einen oder anderen Fehler nach sich ziehen kann. „Wenn wir es schaffen, die Lethargie des letzten Wochenendes abzulegen, werden wir garantiert einen anderen HSC erleben“, weiß man, woran die Hammer in der Vorbereitung der Partie ansetzen müssen.

SV Lüttringen - HSC 08: 3:0 (25:15, 25:20, 25:20)

Volleyball-Bezirksliga:
HSC-Volleyballerinnen im Winterschlaf

WERL – Noch nicht viel zusammen lief beim Jahresauftakt der Bezirksliga-Volleyballerinnen des Hammer SportClubs, die sich gegen den SV Lüttringen zwar redlich mühten, letztlich aber chancenlos blieben. Angesichts der wenigen Trainingseinheiten, die die Mannschaft seit dem letzten Spiel vor genau einem Monat gemeinsam absolvieren konnte, ist die gezeigte Leistung sicherlich erklärbar, was den Frust über die verpasste Möglichkeit schlussendlich aber nicht geringer ausfallen lässt. „Wir haben phasenweise das, was für wir uns taktisch vorgenommen hatten, umsetzten können und Lüttringen damit durchaus vor Probleme gestellt“, fasst HSC-Trainer Volker Pfadenhauer die wenigen positiven Momente zusammen.

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HSC 08 – Solingen Volleys II: 3:1 (25:17, 23:25, 25:16, 25:19

Volleyball-Verbandsliga
HSC-Volleyballer entzaubern Spitzenreiter

HAMM –  Die Verbandsligamänner des Hammer SportClubs haben Wort gehalten: Hatten viele Hammer Volleyballfreunde die Ansage, den bisher unangefochtenen Tabellenführer der Verbandsliga im Rückspiel schlagen zu wollen, für einen frommen Wunsch gehalten, ließ der HSC in der hei­mischen Franz-Voss-Halle den Ankündigen Taten folgen. „Vor allem die Deutlichkeit, mit der die Sätze eingefahren wurden, unterstreicht mehr als deutlich, was in dieser Mannschaft steckt“, freut sich HSC-Zuspieler Carsten Pahlplatz überschwänglich über den furiosen Auftritt seiner Mannschaft.

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HSC-Volleyballer überwintern auf Rang drei

Marl gegen wiedererstarkten HSC chancenlos

MARL – Gerade einmal 50 Minuten währte die sportliche Wiederbegegnung der HSC-Volleyballer mit dem Team um Magnus Schroer, ehe den ehemaligen Weggefährten die Möglichkeit geboten wurde, sich ein wenig über die gemeinsamen Zeiten auszutauschen. Dass sich der Marler Verbandsligist den Verlauf der Partie anders vorgestellt hatte, als es der Hammer SportClub beim souveränen 3:0-Sieg (25:15, 25:14, 25:19) zugelassen hatten, tat indes dem vorweihnachtlichen Austausch keinen Abbruch.

Dennoch hatten sich die Ruhgebietsvolleyballer den Sonntagnachmittag garantiert etwas anderes vorgestellt, zumal sie nach ihrem überraschenden Sieg gegen den aufstrebenden TuB Bocholt im Nachholspiel die Möglichkeit gehabt hätten, mit einem dreifachen Punktgewinn die Abstiegsregionen zu verlassen und den Startschuss für eine erfolgreiche Rückrunde zu geben. Dass Marl schlussendlich trotz aller Informationen über die Stärken und Schwächen der HSC-Mannschaft, die sicherlich von Magnus Schroer überliefert wurden, chancenlos blieb, lag ganz sicher auch daran, dass die HSC-Volleyballer aus den Problemen der Hinrunde gelernt hatten und von Beginn absolut konzentriert zu Werke gingen.

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