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Volleyball für jeden - ein Ziel, an dessen Verwirklichung in der Volleyball-Abteilung des Hammer Sportclubs intensiv gearbeitet wird
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HSC-Volleyballer auf Augenhöhe mit Bundesliga-Reserve

Starker Auftritt leider nicht belohnt
Volleyball-Verbandsliga: Solingen Volleys II – Hammer SportClub 2008: 3:1 (23:25; 26:24; 25:19; 25:15)

SOLINGEN – Ganz sicher hatte sich die gastgebenden Solingen Volleys ihren verspäteten Saisonstart etwas entspannter vorgestellt. Mehr als eine Stunde lang sah es so aus, als könnten die HSC-Verbandsligavolleyballer der ambitionierten Bundesliga-Reserve gleich zu Beginn des Projekts „Durchmarsch in die Regionalliga“ ein Bein stellen und die Punkte aus dem Bergischen Land mit nach Hause nehmen. Was sich hinter der Ankündigung Frank Henkels als Sportkoordinator der Volleys, dass man die zweite Mannschaft mit „Gewalt in die Regionalliga“ führen wolle, verbirgt, sollte den heimischen Volleyballern bereits nach wenigen Ballwechseln deutlich werden. Doch wer gedacht hatte, dass die Mannschaft angesichts der bundeligaerfahrenen Gastgeber vor Ehrfurcht erstarren würde, sah sich angesichts des couragierten Auftritts der Berger Volleyballer eines besseren belehrt.

Binnen weniger Ballwechsel wurde klar, dass der HSC nicht ins Bergische Land gereist war, um die Punkte kampflos abzugeben. Im Hinterkopf habend, dass man nicht jede Angriffsaktion des aus dem niederländischen Zuspieler Huib den Boer sowie dem slowenische Außenangreifer Ziga Zupanc bestehenden Bundesligaduos würde entschärfen können, zeigte der heimische Verbandsligist, dass deutlich mehr in ihm steckt, als der eher gemächliche Saisonauftakt gegen die Volleys aus Marl hatte vermuten lassen. „Vor allem im Hinblick auf den weiteren Saisonverlauf war es wichtig, ein Zeichen zu setzen“, zeigt sich HSC-Zuspieler Carsten Pahlplatz mit der starken Leistung seiner Mitstreiter mehr als zufrieden. In der Tat gelang es ihm, seine eigenen Angreifer so geschickt in Szene zu setzen, dass von einem Klassenunterschied anfänglich nichts zu spüren war. So ließ sich die gesamte Mannschaft von den krachenden Angriffen von Lukas Haverkamp in der Mitte und Jan Bernardy auf den Außenpositionen mitreißen und konnte den Auftaktsatz offen gestalten, um in der Entscheidungsphase das bessere Ende für sich zu haben.

An der Ausgeglichenheit der beiden Teams sollten sich auch im zweiten Satz nichts ändern. Beide Teams schenkten sich nichts und keine Mannschaft konnten sich vorentscheidend absetzen. „Wir müssen im Nachhinein nicht darüber nachdenken, wie das Spiel verlaufen wäre, wenn wir auch Satz zwei einfahren hätten“, gibt HSC-Libero Jan Gonsirowski zu, dass die verpasste Chance, mit 2:0-Sätzen in Führung zu gehen, die Solingen Volleys auf die Siegerstraße hatte einbiegen lassen.
Mit dem Satzerfolg im Rücken bestimmten die Klingenstädter zunehmend mehr das Spielgeschehen. „Wir haben wirklich mehr als eine Stunde Vollgas gegeben und mussten diesem Kraftaufwand einfach irgendwann Tribut zollen“, erklärt Jan Bernardy auf Hammer Seiten, warum es seinem Team immer seltener gelang, selbst Akzente zu setzen. Spätestens als Solingen den dritten Satz für sich verbuchen konnte, schwand die Zuversicht auf Hammer Seiten, dem Spiel noch einmal eine entscheidende Wendung zu geben, so dass man sich der am Ende deutlichen Niederlage fügen musste. Dennoch überwiegen die positiven Erkenntnisse aus dem ungleichen Duell, die deutlich machen, dass der HSC in der Lage sein wird, im sich weiteren Saisonverlauf als erster Verfolger des förmlich zum Aufstieg verdammten Bundesligisten zu erweisen.

Für den HSC spielten:
Jan Bernardy, Robin Breuer, Marcs Da Costa Molo, Jan Gonsirowski, Tim Gossen, Lukas Haverkamp, Sascha Henning, Carsten Pahlplatz, Robin Ritter, Nils Tröster, Dominik Voigt.


Vorbericht:
Erster Härtetest gegen Bundesliga-Reserve 

Volleyball-Verbandsliga:

HAMM - Schon ein kurzer Blick auf die Vereinshomepage des kommenden Gegners der HSC-Verbandsliga-Volleyballer lässt erahnen, dass nach dem lockeren Aufgalopp beim glatten 3:0-Sieg gegen den SG Marl mit den Solingen Volleys ein völlig andres Kaliber auf die Mannschaft der Hammer Volleyballer wartet. So hat sich im Bergischen Land inzwischen eine Volleyball-Hochburg entwickelt, in dessen professionelle Arbeit die erste Mannschaft unlängst in die 1. Bundeliga geführt hat. „Man muss sicherlich kein Prophet sein, dass der Sprung von fünf Ligen nach unten bis zur Bundeliga-Reserve den Verantwortlichen einfach zu groß ist. Solingen wird gar nicht umher kommen, als möglichst schnell ein Team in die höheren Ligen zu führen“, ist sich HSC-Abteilungsleiter Volker Pfadenhauer sicher, dass der schnelle Aufstieg der Verbandsliga-Mannschaft im Lastenheft der Solinger stehen wird. 

Da die Mannschaft am ersten Spieltag noch nicht ins Spielgeschehen eingegriffen hat, darf man also gespannt sein, mit wie vielen bundesligaerfahrenen Akteuren die Rerserve am Samstagabend um 18:00 Uhr gegen den HSC ins Rennen gehen wird. In jedem Fall wird mit Huib den Boer, der maßgeblich in der Vorsaison am Bundesligaaufstieg beteiligt war, auf der Zuspielerposition agieren. 

Angesichts der professionellen Bedingungen, mit denen Solingen die sportlichen Belange angeht, muten die Wünsche der Hammer Volleyballer deutlich bescheidener an. „Wir haben gegen Marl gesehen, dass einige Dinge schon gut funktionieren“, ist Jan Bernardy als Spielertrainer mit der Vorstellung seiner Mannschaft am ersten Spieltag grundsätzlich nicht unzufrieden. „Wir wissen aber, dass wir grundsätzlich noch zulegen können und müssen, wenn wir uns am Ende im oberen Tabellendrittel befinden wollen“, sieht er aber eben auch, dass er sich mit seiner Mannschaft durchaus weiter entwickeln muss, wenn man die gesteckten Ziele auch erreichen will. In jedem Fall haben er gemeinsam mit seinem Trainerkollegen Carsten Pahlplatz einen Weg gefunden, die im Vorjahr doch schleppende Trainingsbeteiligung seiner Mitstreiter deutlich zu aktivieren, so dass das Spielertrainerduo in der laufenden Woche begonnen hat, an den selbst gegen Marl sichtbaren Abstimmungsproblemen zu arbeiten. „Marl hat es uns durch eine ungeheuer große Eigenfehlerquote in den entscheidenden Phasen leichtgemacht, selbst zu Punkten zu kommen“, analysiert Lukas Haverkamp den Saisonauftakt insofern relativierend, als dass er weiß, dass das Spiel gegen die Solingen Volleys unter ungleich anderen Vorzeichen stehen wird. Der im Heimspiel dominierende Schnellangreifer wird gegen die bergischen definitiv mehr Gegenwehr verspüren und sich mit einem sehr viel besser postierten Block auseinandersetzen müssen. Gleichfalls muss er seine Angreiferkollegen mitreißen, damit HSC-Zuspieler Carsten Pahlplatz die Angriffslast auf möglichst viele Schultern verteilen kann.  

Es wird wichtig sein, dass der HSC entsprechend aggressiv auftreten wird, ohne dabei den Bogen zu überspannen. Im Grunde spielt die Ausgangsposition, die Solingen in jedem Fall in der Favoritenrolle sieht, den Hammer Volleyballern in die Karten. „Wir bekommen es so bereits am zweiten Spieltag mit einer nominell überlegenen Mannschaft zu tun und haben im Grunde genommen nichts zu verlieren“, versucht HSC-Abteilungsleiter Volker Pfadenhauer im Vorfeld den Druck von der Mannschaft zu nehmen. „Dennoch oder besser gerade deswegen wird das Team gut beraten sein, das Herz in die Hand zu nehmen und Solingen das Leben so schwer wie möglich zu machen“, hofft er darauf, dass sich die Verbandsligamänner von der garantiert hitzigen Atmosphäre im Bergischen eher beflügeln denn verunsichern lassen. In jedem Fall wird der zum Saisonbeginn wegen krankheitsbedingt zum Zuschauen verdammte Sascha Henning wieder ins Spielgeschehen eingreifen können, so dass auch er mit seiner Erfahrung dazu beitragen wird, sich mit Kräften gegen die vermeintliche Übermacht zu wehren. 

 

 

 

  

HSC-Damen gegen Lüttringen chancenlos

Volleyball-Bezirksliga: SV Lüttringen – Hammer SportClub 2008: 3:0 (25:17; 25:20; 25:16)
 
SOEST – Mit völlig leeren Händen mussten die Bezirksliga-Volleyballerinnen des Hammer SportClubs den Rückweg vom ersten Auswärtsspiel gegen den SV Lüttringen antreten. Dabei fällt es schwer, dem kraftlosen Auftritt der Mannschaft Positives abzugewinnen, zeigten sich die Kontrahentinnen doch in allen Belangen souverän, während des heimischen Volleyballerinnen fast alles, was sie noch vor Wochenfrist gegen Neheim auszeichnete, vermissen ließen.

So sorgte im ersten Satz allein die katastrophale Aufschlagquote dafür, dass sich der HSC selbst aller Chancen beraubte. „Mit elf Fahrkarten in einem Satz gewinnt man eben nun mal nicht mal einen Blumentopf“, sieht HSC-Trainer Pfadenhauer schon hier einen ersten Ansatz, warum seine Mannschaft chancenlos bleiben sollte. Dabei war die hohe Fehlerquote leider nur der Ausdruck der allgemeinen Unsicherheit der Spielerinnen, die an diesem Tag allzu häufig die letzte Entschlossenheit vermissen ließen. Zu sehr ließ man sich von der Dominanz der Lüttringer Hauptangreiferin beeindrucken, die zusätzlich noch die Aufschlagannahme stabilisierte und auch hier fehlerfrei agierte, beeindrucken.

Lediglich dann, wenn HSC-Zuspielerin Julia Hartfiel ihre Schnellangreiferinnen einsetzen konnte, konnte Druck auf den Gegner ausgeübt werden, während der Angriff aus dem hohen Zuspiel einfach viel zu selten den Weg in das gegnerische Feld fanden. „Wir hatten hier einfach nicht den Mumm, selbst Akzente zu setzen“, weiß Pfadenhauer, worin sich die letztlich deutliche Unterlegenheit begründen lässt. Auf Hammer Seiten wird man indes nicht in blinden Aktionismus verfallen, sondern weiterhin daran arbeiten, die Mannschaft auf die wichtigen Spiele gegen die unmittelbare Konkurrenz um den Klassenerhalt am Ende der Hinserie vorzubereiten.

Für den HSC spielten:
Sina Allzeit, Mara Berges, Sophia Brodowski, Sarah Günther, Julia Hartfiel, Lena Hesse, Linda Jakob, Joana Klose, Melanie Meyer, Jule Schellock


Vorbericht:
Volleyball-Bezirksliga: SV Lüttringen – Hammer SportClub 2008

HAMM - An sich hätten die Volleyballerinen des Hammer SportClubs mit ihrer Leistung des Saisonauftakts vollauf zufrieden sein können, schafften sie es doch, den favorisierten TV Neheim beim fast zwei Stunden andauernden Saisonauftakt bis zum Ende Höchstleistungen abzufordern. „Wir dürfen nicht den Fehler machen, den verpassten Chancen nachzutrauern“, versucht HSC-Trainer Volker Pfadenhauer die Aufmerksamkeit der Mannschaft gleich wieder auf den nächsten Gegner zu fokussieren. Er sieht die Mannschaft auf einem guten Weg und weiß nur zu gut, dass manchmal auch ein bisschen Geduld gefragt ist, um sich auf einem höheren Leistungsniveau zu etablieren.

Genau mit dieser Überzeugung sollte seine Mannschaft auch am Samstagmittag um 13:30 Uhr in Soest zu Werke gehen, wenn es mit dem SV Lüttringen gegen einen Mitaufsteiger gehen wird. Auch wenn die kommende Aufgabe vermeintlich leichter scheint, warnt der HSC-Coach gleichfalls davor, das Spiel auf die leichte Schulter zu nehmen. So musste Lüttringen vor zwei Jahren zwar den Abstieg aus der Bezirksliga verkraften, hatte in den Vorjahren aber mehrfach an die Toren zur Landesliga angeklopft und seine Bezirksklasse im letzten Jahr nach Belieben dominiert. Auch die Eindrücke, die beim 3:0-Sieg der Sauerländerinnen gegen den Lokalrivalen OSC Hamm gewonnen werden konnten, sind mit Vorsicht zu genießen, da Heessen einen rabenschwarzen Tag erwischt und sich entsprechend schwach präsentiert hatte. Die HSC-Damen sind  also gut beraten, an dem eingeschlagenen Weg fest zu halten und selbst Akzente zu setzen. „Wir dürfen nicht darauf warten, dass uns irgendjemand etwas schenkt“, weiß die landesligaerfahrene Zuspielerin Julia Hartfiel nur zu genau, dass sie mit ihrer Mannschaft mindestens das Niveau des Neheim-Spiels erreichen muss, um gegen Lüttringen zu bestehen.

Ungewohnter Gegner

Volleyball-Kreisliga: Soester TV III Jungen - Hammer SportClub II

HAMM – Zunächst könnte man an einen Tippfehler glauben, wenn man auf die Ansetzung des zweiten Spiels der HSC-Nachwuchsvolleyballerinnen in der Damen-Kreisliga schaut. In der Tat werden die Mädchen aber gegen eine U18-Jungenmannschaft, die außer Konkurrenz in der Damenliga spielt, antreten. Somit reagiert der Volleyballverband auf die sehr geringe Anzahl männlicher Nachwuchsmannschaft, die außer Konkurrenz gegen die Damen spielen dürfen, wenn nicht eine zu große körperliche Überlegenheit gegen das an sich ungleiche Duell spricht. Ganz sicher wird die zweite HSC-Mannschaft auf einen deutlich stärkeren Gegner als in der Vorwoche treffen. Aber genau aus diesem Grund tritt Trainerin Vicky Wüste mit ihren Mädchen zusätzlich in der Kreisliga an. Man will einfach mehr Spielerfahrungen sammeln, als dies in den wenigen Jugendspielen möglich werden und ist deshalb gespannt, wie die Berger Mädchen mit den Soester Jungen mithalten können.

Kreisliga-Damen mit Traumstart

Hammer SportClub – TuS Bad Sassendorf (25:8, 25:13, 25:11)
Strahlende Gesichter beim 3:0-Sieg zum Saisonauftakt

HAMM – In ihrem ersten Seniorenspiel überhaupt zeigten sich die HSC-Nachwuchs-spierlerinnen ihren allerdings noch einmal jüngeren Gegnerinnen in allen Bereichen überlegen und konnten zum Kreisligastart einen nie gefährdeten 3:0-Sieg einfahren. „Wir möchten in diesem Jahr die Chance nutzen, um den Jugendlichen einfach mehr Spielpraxis zu ermöglichen, auch wenn wir dafür einen erheblichen Aufwand gehen müssen“, begründet HSC-Abteilungsleiter Volker Pfadenhauer, warum die Mannschaft in der Kreisliga Hamm-Soest startet und somit Fahrten bis hinein ins Sauerland in Kauf nimmt.

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Volker Pfadenhauer

Telefon 02383 - 61 49 651

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