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Volleyball für jeden - ein Ziel, an dessen Verwirklichung in der Volleyball-Abteilung des Hammer Sportclubs intensiv gearbeitet wird
Wenn auch dich diese athletische und dynamische Sportart faziniert oder du Volleyball gerne kennenlernen möchtest, schau dir unsere Trainingszeiten an. Bestimmt ist auch für dich ein passendes Programm dabei. Bei Fragen helfen dir unsere Ansprechpartner gerne weiter.

HSC-Volleyballerinnen ärgern Spitzenreiter

Punkt gegen Neheim wäre verdient gewesen

NEHEIM – Fast eine Stunde lang durften die heimischen Volleyballerinnen des Hammer SportClub 2008 davon träumen, sich vielleicht doch selbst ein vorweihnachtliches Geschenk zu bereiten, in dem sie dem bisher unangefochtenen Spitzenreiter TV Neheim vielleicht doch einen Punkt abnehmen. Dabei zeigten die HSC-Damen während der ersten beiden Sätze deutlich, dass mehr in ihnen steckt, als die Ausbeute nach der 3:1-Niederlage (18:25; 25:23; 25:18; 25:17) vermuten lässt. Fast schon zu deutlich dominierten sie das Spielgeschehen des ersten Satzes, in dem die Sauerländerinnen, die während der ersten acht Spiele gerade einmal zwei Sätze abgegeben hatten, einfach kein Mittel fanden, die sich förmlich in einen Rausch spielenden Hammer Damen wirkungsvoll einzubremsen.

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HSC-Volleyballerinnen dominieren Lokalderby

Volleyball-Bezirksliga:
OSC 01 Hamm - Hammer SportClub 2008: 0:3 (4:25, 14:25, 10:25)

Lage in der Bezirksliga bleibt dennoch eng

HAMM – Ein klein wenig verwundert rieben sich die zahlreichen Zuschauer des Hammer Lokalderbys in der Volleyball-Bezirksliga schon die Augen, besonders dann, wenn sie sich an das letzte Duell der beiden Teams vor einem guten halbem Jahr erinnerten. Das bei dieser Neuauflage nichts an die packende Fünf-Satz-Schlacht erinnerte, lag in erster Linie daran, dass der HSC, der seinerzeit knapp gewinnen konnte an diesem Wochenende einfach in allen Belangen überlegen war. „Auch wenn Heessen in der Vorsaison etwas stärker besetzt war, ist es wichtig zu spüren, dass wir in den letzten Monaten einfach merklich dazu gelernt haben und ein solch ungleiches Duell nicht nur irgendwie, sondern absolut dominierend zu Ende bringen können“, freut sich HSC-Trainer Volker Pfadenhauer über die souveräne Vorstellung seiner Mannschaft.

Natürlich waren die HSC-Volleyballerinnen als Favorit in die Begegnung mit dem bisher noch sieglosen Tabellenschlusslicht gegangen, hatten es aber nicht versäumt, sich intensiv auf den Gegner vorzubereiten. Diese Vorbereitung sollte sich insofern auszahlen, als dass der OSC zu keinem Zeitpunkt eine Möglichkeit fand, dass Angriffs- und Aufschlagsspiel der Ortsrivalen wirkungsvoll zu entschärfen. Die zarte Hoffnung, doch etwas Zählbares aus dem an diesem Tag sehr ungleichen Duell mitzunehmen, zerstob unter anderem auch deshalb, weil der HSC auch im Abwehrbereich absolut konzentriert und mit vollem Einsatz arbeitete und Hessen so einfach kaum eigene Punkte erzielen konnte. Noch wichtiger als die Erkenntnis, dass man so einen Satz auch einstellig einfahren kann war an diesem Tag, dass die HSC-Volleyballerinnen die nötige Grundspannung über die gesamte Distanz halten konnten. Der HSC blieb das dominierende Team und schaffte es, den Lokalrivalen dauerhaft auf Distanz zu halten.

Mit dem dritten Sieg in Folge und dem Emporarbeiten auf Tabellenplatz hat der HSC somit nicht mehr und nicht weniger als ein wichtiges Etappenziel erreicht, da die Mannschaften zwischen Platz 2 und 7 gerade einmal drei Punkte auseinanderliegen und weder im Bereich der Vizemeisterschaft noch hinsichtlich der Abstiegsrelegation eine Vorentscheidung gefallen ist.

Für den HSC spielten: Allzeit, Berges, Brodowski, Drees, Hartfiel, Hesse, Jakob, Klose, Meyer, Schellok, Wüste


Vorbericht:
HSC-Volleyballerinnen wollen Sieg zum Hinrundenschluss

Volleyball-Bezirksliga: OSC 01 Hamm - Hammer SportClub 2008

HAMM – Durchaus respektvoll bereiten sich die Volleyballerinnen des Hammer SportClubs zum Abschluss der Hinrunde auf das Hammer Derby vor, dass am Samstag um 15:00 Uhr in der Heessener Josef-Schule angepfiffen wird. „Natürlich lassen wir uns nicht davon blenden, dass der OSC bisher noch gar nicht punkten konnte und somit zehn Zähler hinter uns steht“, erklärt HSC-Angreiferin vor allem in Erinnerung an viele hitzige Duelle, die sie in Ihrer Volleyballlaufbahn gerade gegen Heessen erleben durfte.

Gemeinsam haben beide Hammer Mannschaften, dass sie an diesem Wochenende gehörig unter Druck stehen. Während Heessen nur mit einem Sieg die Chance erhält, zumindest theoretisch durch eine erfolgreiche Rückrunde das rettende Ufer erreichen zu können, könnte sich der HSC mit einem dreifachen Punktgewinn deutlich von den beiden direkten Abstiegsplätzen entfernen. „Wie eng es in dieser Bezirksliga zugeht, wird man nach dem Hinrundenspieltag sehen. Mit einem deutlichen Sieg würden wir drei Punkte hinter dem zweiten liegen, gleichfalls aber nur einen Punkt Vorsprung auf den Abstiegsrelegationsplatz haben“, lässt HSC-Trainer Volker Pfadenhauer keinen Zweifel daran aufkommen, dass seine Mannschaft nichts zu verschenken hat und sich der Bedeutung des Spiels durchaus bewusst ist.

Gleichfalls weiß er aber auch, dass es gegen den OSC immer dann schwierig wird, wenn seine Mannschaften angesichts einer vermeintlichen Überlegenheit nachlässig werden und ihre Stärken nicht konsequent ausnutzen. Da die besondere Stimmung eines Lokalderbys dann häufig ihr Übriges tut, werden die HSC-Damen alles daran setzen, von Beginn konsequent die eigenen Chancen zu nutzen, um ihre kleine Erfolgsserie von 10 Punkten aus den letzten fünf Spielen weiter fortzusetzen.

HSC-Volleyballer fahren wichtigen Sieg ein

Volleyball-Verbandsliga:
Soester TV - Hammer SportClub 2008 1:3 (25:23; 20:25; 22:25; 14:25)

Nervenstarker Auftritt hält Soest auf Distanz

SOEST –  Relativ entspannt beschrieb Hamms Zuspieler Carsten Pahlplatz am späten Sonntagabend das, was ihn und seine Mitstreiter garantiert Stunden zuvor einige Nerven gekostet haben dürfte: „Wir hatten uns ab dem zweiten Satz auf die Gegebenheiten eingestellt und so haben so gespielt, dass wir die Punkte einfahren konnten“, umschreibt er vielsagend die Geschehnisse auf dem Parkett der Soester Heimspielhalle. Mangels einer neutralen (Schiedsrichter-)Beobachtung wird sich ohnehin nicht klären lassen, was den Referee der ohnehin brisanten Partie in der Bördestadt bewogen haben mag, gleich zu Beginn der Partie vor allem bei der Beurteilung der Hammer Ballaktionen ein ungewöhnlich strenges Maß anzulegen. „Man hatte fast das Gefühl, dass der Pfiff schon unterwegs war, bevor wir den Ball überhaupt berührt hatten“, zeigt sich auch HSC-Libero Jan Gonsirowski von der speziellen technischen Leitlinie des Schiedsgerichts überrascht. „Die ersten sechs Punkte für Soest resultierten ausschließlich aus abgepfiffenen technischen Fehlern auf unserer Seite“, beschreibt er konsterniert das, was sich im Soester Archigymnasium abgespielt hatte.

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HSC 08 -TuB Bocholt III: 0:3

Volleyball-Verbandsliga: Hammer SportClub 2008 -TuB Bocholt III: 0:3 (16:25; 20:25; 23:25)

HSC-Volleyballer mit erster Heimniederlage
Deutliche Niederlage sorgt keinesfalls für Resignation

HAMM –  Obwohl das vorerst letzte Samstagabendspiel in der heimischen Franz-Voss-Halle sehr viel schneller als erwartet zu Ende war und wie insgeheim befürchtet die junge Mannschaft des TUB Bocholt überschwänglich einen 3:0-Sieg (25:16, 25:20, 25:23) feiern konnte, wirkten die heimischen Volleyballer keinesfalls resigniert. Vielmehr beschäftigten sie sich auch lange nach dem Abpfiff mit Verlauf der Partie und analysierten dabei vor allem die Bereiche, in denen ihnen die jungen Nachwuchsspieler des Bundesligisten deutlich überlegen waren.

Dabei wurde gleich in den ersten Ballwechseln deutlich, dass die Bocholter Gäste völlig unbekümmert in die Begegnung gingen und die Defizite im Hammer Spiel schonungslos offenlegen konnten. Vor allem beim Einsatz ihrer Schnellangreifer agierten sie äußerst variabel und wirbelten den Hammer Mittelblock gehörig durcheinander. Diese Probleme erwiesen sich besonders deshalb als schwerwiegend, weil der HSC an diesem Abend vor allem beim Nutzen der sich dennoch zahlreich bietenden eigenen Chancen nicht effektiv genug agieren konnte. „Wenn wir heute Lukas und Jan auf dem Spielfeld gehabt hätten, wären wir wahrscheinlich nicht so stark ins Hintertreffen geraten. Andererseits wären dann aber gerade unsere Schwachpunkte wahrscheinlich nicht so deutlich aufgedeckt worden“, kann auch Spielertrainer Carsten Pahlplatz der deutlichen Unterlegenheit fast etwas Positives abgewinnen. „Wenn es uns gelingt, an diesen Schwächen zu arbeiten werden wir natürlich besonders dann, wenn die beiden wieder voll ins Geschehen eingreifen können, deutlich stärker in die Rückrunde gehen“, ist er sich sicher, dass die Niederlage so bitter sie auch ist, vieles bewegen wird.

So hatten die Bocholter Talente im ersten Satz wenig Mühe, nach einem ausgeglichenen Auftakt davon zu ziehen, da sie einerseits keine große Mühe hatten, sich im eigenen Angriff durchzusetzen und der Hammer Verbandsligist in der Aufschlagannahme und im Angriffsabschluss einfach zu viele Fehler produzierte, um tatsächlich mithalten zu können. Allerdings ergab sich die Mannschaft keinesfalls kampflos ihrem Schicksal und zeigte, dass auch in dieser Zusammensetzung mehr Potential steckt, als es die Zehn-Punkte-Differenz im ersten Satz befürchten ließ. Obwohl Bocholt in der Folgezeit fleißig weiter durchkombinierte, bleiben die Hammer Volleyballer auf Schlagdistanz, ehe die fehlendende eigene Effizienz im Angriffsabschluss Bocholt in der Satzendphase davonziehen und die vorentscheidenden 2:0-Satzführung erzielen ließ. „Gerade in diesen entscheidenden Phasen fehlten uns Jan und Lukas eben dann doch“, gibt Pahlplatz zu, dass die sicheren Punktelieferanten wahrscheinlich dafür hätten sorgen können, dass man dem Spiel doch noch eine Wende hätte geben können, zumal auch der letzte Satz einen ähnlichen Verlauf nahm. Der HSC hielt aller Defizite zum Trotz mit, um in der Schlussphase die wichtigen Angriffsbälle nicht im gegnerischen Feld unterbringen zu können. Auch wenn sich der HSC mit dieser Niederlage zunächst einmal aus dem direkten Duell um den Aufstiegsrelegationsplatz verabschiedet, wird man die vierzehntägige Wettkampfpause nutzen, um an den aufgezeigten Defiziten zu arbeiten, um möglichst die beiden Dezember erfolgreich gestalten zu können. Dann wird zumindest Jan Bernardy wieder mit von der Partie sein und wahrscheinlich auch Lukas Haverkamp wieder langsam ins Training einsteigen können.

Für den HSC spielten:
Barth, Boelcke, Breuer, Geißler, Gonsirowski, Pahlplatz, Ritter, Tröster, Voigt

Abteilungsleitung

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Volker Pfadenhauer

Telefon 02383 - 61 49 651

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