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Volleyball für jeden - ein Ziel, an dessen Verwirklichung in der Volleyball-Abteilung des Hammer Sportclubs intensiv gearbeitet wird
Wenn auch dich diese athletische und dynamische Sportart faziniert oder du Volleyball gerne kennenlernen möchtest, schau dir unsere Trainingszeiten an. Bestimmt ist auch für dich ein passendes Programm dabei. Bei Fragen helfen dir unsere Ansprechpartner gerne weiter.

Kreisliga fährt zweiten Sieg ein

Volleyball-Kreisliga:
TSV Rüthen - Hammer SportClub II: 1:3 (23:25; 25:20; 18:25; 14:25)

RÜTHEN – Ein klein wenig Anlaufzeit benötigten die HSC-Nachwuchs-Volleyballerinnen in der Damen-Kreisliga, um bei Ihrem Gastspiel in Rüthen auf Betriebstemperatur zu kommen. Obwohl die Mannschaft den ersten Satz noch knapp für sich entscheiden konnte, fehlte der Hammer Mannschaft auch im zweiten Satz der Esprit, um die Partie schnell und deutlich für sich zu entscheiden. Erst, als man den Satzausgleich hinnehmen musste, gelang es der jungen Mannschaft, den Hebel umzulegen und die eigenen Stärken deutlich besser auszuspielen. Über die Leistungssteigerung im dritten Satz hatte man sich dann endlich gefunden, um das Spiel mit einem deutlichen 25:14 im Schlussabschnitt für sich zu entscheiden.

Für den HSC spielten:
Hanna Cichowicz, Alina Coenjaerts, Gina Hegener, Johanna Rüter, Rosanna Sievers, Anne Stockey, Franziska von Broich, Anika Winkler


Vorbericht:
HSC-Volleyballerinnen wollen nachlegen

HAMM – Keinesfalls touristische, sondern ausschließlich sportliche Ziele werden die HSC-Nachwuchsvolleyballerinnen verfolgen, wenn sie am Samstagmittag zur kleinen Sauerland-Rundfahrt aufbrechen, um ihr drittes Spiel in der Damen-Kreisliga in Rüthen zu bestreiten. Dabei zeigten sich die Spielerinnen nach der Niederlage gegen die außer Konkurrenz spielenden Jungen des Soester TV durchaus vom athletischeren Spiel der männlichen Gegner inspiriert, so dass Trainerin Vicky Wüste darauf hofft, dass ihre Mannschaft gegen Rüthen selbst Akzente setzen wird. Keinesfalls darf das Team darauf hoffen, dass die Gastgeberinnen sich angesichts der beiden deutlichen Auftaktniederlagen von allein ergeben und sich seinem Schicksal fügen wird.

Volleyball-Damen krönen starke Leistung

Volleyball-Bezirksliga:
Hammer SportClub 2008 - SG Meschede-Westenfeld: 3:0 (25:15; 25:19; 25:10)

HAMM – Ein wenig schien es am späten Samstagnachmittag so, als könnten die HSC-Volleyballerinnen nach ihrem verwandelten Matschball selbst kaum glauben, was sie in der zurückliegenden Stunde geleistet hatten. In der Tat war das, was sie zuvor auf dem Spielfeld abgeliefert hatten vor allem angesichts der schwachen Leistung der Vorwoche wohl nicht nur von den Gegnerinnen nicht erwartet worden.

Diese schienen bereits nach wenigen Ballwechseln zu resignieren. Beginnend mit dem Aufschlag, der zuvor gegen Lüttringen angesichts des Fahrkartenfestivals völlig ohne Wirkung blieb, setzte der HSC-Express die Sauerländerinnen derart unter Druck, dass diese kaum in der Lage waren, ein eigenes Angriffsspiel aufzubauen. Der HSC indes überzeugte im Angriffsabschluss auf ganzer Linie, so dass der Spielgemeinschaft aus Meschede auch hier oftmals nur das Nachsehen blieb. „Man hat heute deutlich gesehen, wo wir in den kommenden Wochen hinwollen und was möglich ist, wenn wir selbstbewusst auftreten“, sieht HSC-Trainer Volker Pfadenhauer sein Team auf einem guten Weg in Richtung eines aggressiven Angriffsvolleyballs.

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Arbeitssieg sichert Platz in der Spitzengruppe

Volleyball-Verbandsliga:
Hammer SportClub 2008 – TSC Eintracht Dortmund 3:1 (22:25; 25:11; 25:20; 25:21)

HAMM – Sichtlich erleichtert standen die Hammer Verbandsliga-Volleyballer am späten Sonntagnachmittag nach dem Abpfiff ihrer Partie gegen des TSc Eintracht Dortmund noch zusammen, um durchaus selbstkritisch das Spielgeschehen noch einmal Revue passieren zu lassen. Dabei hatten sie in der 90-minütigen Partie unter Beweis gestellt, dass der Begriff „Arbeitssieg“ zwei durchaus nicht negativ besetzte Wortbestandteile beinhaltet. „Wir wissen selbst, dass wir uns das Leben unnötig schwergemacht haben, unter dem Strich ist es aber wichtig, dass wir die drei Punkte eingefahren haben“, gesteht Spielertrainer Jan Bernardy ein, dass sein Team härter als erhofft kämpfen musste, um gegen die Dortmunder Eintracht die Oberhand zu behalten.

Diese hatte sich für die Partie in der gut besuchten Franz-Voss Halle offensichtlich einiges vorgenommen. Obwohl der HSC in der Anfangsphase der Partie stets einen Drei-Punkte-Vorsprung vorhalten konnte, sollte es den Gastgebern nicht gelingen, einen eigenen Rhythmus zu finden. „Man hat hier einfach gemerkt, dass es für uns schwierig war, nach der rauschenden Vorstellung der ersten beiden Sätze gegen die Überflieger aus Solingen in der Vorwoche, gegen Dortmund den richtigen Level zu finden“, erklärt sich Zuspieler Carsten Pahlplatz die unnötig hohe Eigenfehlerquote seiner Mannschaft, die gegen die keinesfalls überragenden Gäste im ersten Durchgang viele Punkte liegen ließ. Fast folgerichtig ließen sich diese nicht lange bitten und sicherten sich in der Endphase den überraschenden Satzgewinn.

Wie stark die HSC-Männer wirklich sein können, sollte sich dann nach diesem Weckruf in den folgenden Spielminuten erweisen. Mit dem entsprechenden Druck im Aufschlag und der konsequenten Verwertung der sich bietenden Angriffschancen zeigte man dem TSC deutlich auf, dass man nicht gewillt war, bereits in dieser frühen Saisonphase unnötig ins Hintertreffen zu geraten. „Aber auch hier hat man gesehen, dass wir noch nicht konstant genug agieren“, schränkt das Hammer Trainerduo die Freude über den zwischenzeitlichen 16:3-Vorsprung ein, gelang es den Gästen doch, sukzessiv wieder ins Spiel zurück zu finden und auch in der Folgezeit gefährlich zu bleiben.

So schlichen sich auch nach dem Satzausgleich immer wieder Nachlässigkeiten in das Hammer Spiel, die es den Kontrahenten ermöglichten, Anschluss zu halten. Obwohl der HSC mit Lukas Haverkamp den eindeutig stärksten Schnellangreifer der Partie in seinen Reihen hatte, sorgten Abstimmungsprobleme dafür, dass er seine Luftüberlegenheit nicht konsequent ausspielen konnte. „Man sieht hier einfach, dass wir voll da sein müssen, wenn wir von dieser Überlegenheit auch profitieren wollen“, gesteht Carsten Pahlplatz selbstkritisch ein, dass zu viele seiner schnell initiierten Angriffskombinationen einfach nicht präzise genug waren. Ein nachlassender Druck im eigenen Aufschlagspiel sowie deutliche Probleme im Außenblock ließen Dortmund zusätzlich immer wieder zu leichten Punkten kommen, so die Mannschaft hart kämpfen musste, um die Oberhand zu behalten. Auf der Habenseite kann indes verbucht werden, dass sich das Team mit aller Vehemenz dagegen stemmte und in den entscheidenden Phasen die wichtigen Punkte für sich verbuchen konnte. Bedingt durch den Rückzug einer Mannschaft hat der Verbandsligist über das spielfreie kommende Wochenende nunmehr 14 Tage Zeit, um sich mit dem entsprechenden Feinschliff auf das Spitzenspiel beim SuS Oberaden vorzubereiten.

Für den HSC spielten:
Jan Bernardy, Robin Breuer, Marcs Da Costa Molo, Jan Gonsirowski, Tim Gossen, Lukas Haverkamp, Sascha Henning, Carsten Pahlplatz, Robin Ritter, Dominik Voigt.


Vorbericht:

HAMM – Nach ihrem Gastspiel bei der ambitionierten Bundesliga-Reserve der Solingen Volleys muten die Vorbereitungen bei den HSC-Volleyballern auf das zweite Saisonheimspiel am Sonntag um 17:00 Uhr in der Berger Franz-Voss-Halle schon eher irdisch an. Wohl wissend, dass sich die Punkte gegen Dortmund nicht von allein einspielen, gewinnt das Hammer Spielertrainerduo Pahlplatz/Bernardy der starken Leistung gegen den Überflieger trotz der Niederlage eher positive Aspekte ab. „Wir haben zwei Sätze lang auf einen Sensationssieg hoffen dürfen, ehe die Bundesligaspieler richtig aufgetrumpft haben“, freuen sich die beiden darüber, dass die eigene Mannschaft gegen die zum Aufstieg verdammten Bergischen zumindest bis zum Satzausgleich ein gleichwertiger Gegner war. Dennoch sind die heimischen Volleyballer gut beraten, die starke Leistung nicht über zu bewerten, sondern weiterhin von Spiel zu Spiel zu arbeiten, um sich als erster Verfolger des designierten Meisterschaftsfavoriten zu etablieren.

So bestand in der zurückliegenden Trainingswoche das Kunststück darin, die passende Einstellung auf das Verbandsligaduell gegen die Dortmunder Eintracht zu finden, die in der Vorwoche selbst denkbar knapp dem Hammer Auftaktgener aus Marl mit 2:3-Sätzen unterlegen war. „Genau hierin besteht die eigentliche Gefahr, dass sich bereits jetzt in den Köpfen irgendwelche Überkreuzrechnungen abspielen, die dann den einzelnen glauben lassen, wir würden Dortmund im Vorbeigehen schlagen“, warnt Zuspieler Carsten Pahlplatz davor, dass Spiel gegen den Aufsteiger aus der Landesliga auf die leichte Schulter zu nehmen. Vielmehr fordert er von seinem Team, nahtlos die Topleistung der ersten beiden Sätze gegen Solingen abzurufen, um die vermeintliche Überlegenheit auch tatsächlich auf das Parkett der Franz-Voss-Halle zu bringen. Dass die Aufgabe gegen einen Gegner, der nicht über solch exponierte Spieler wie Solingen verfügt, eben manchmal auch schieriger sein kann, liegt auf der Hand. „Im Prinzip haben wir in Solingen alle gegen einen gespielt und wenn der eine durchgekommen ist, war eigentlich nicht viel zu machen“, sieht HSC-Libero Jan Gonsirowski ein deutlich differenziertere Aufgabe auf sich zukommen.

Auch der Umstand, dass Dortmund mit wechselnden Besetzungen in der Verbandsliga antreten muss, da nicht immer alle Aktiven zur Verfügung stehen, verbietet jegliche Spekulation über einen vermeintlich leichten Gegner. So haben die Ruhrgebietsstädter bei ihrem Auftritt in Hamm im Grunde nichts zu verlieren und können entsprechend befreit aufspielen. Der Hammer Herren werden indes gut beraten sein, die starke Angriffsleistung auch vor heimischen Publikum abzurufen. „Bereits gegen Marl haben wir gemerkt, dass wir zu viele Eigenfehler produzieren, wenn wir nur einen Deut nachlassen und so zu viel Kraft investieren müssen, den leicht hergeschenkten Punkten hinterher zu laufen“, möchte auch Außenangreifer Jan Bernardy möglichst die schwächeren Phasen aus dem HSC-Spiel eliminieren. Gleichfalls wird es darum gehen, die Angriffslast möglichst gleichmäßiger zu verteilen, um im weiteren Saisonverlauf einfach flexibler und somit unberechenbarer agieren zu können. Somit dürfen sich die heimischen Volleyballfans auf einen engagierten Auftritt der HSC-Männer freuen, die ihrem Heimpublikum auf jeden Fall einiges versprechen.

HSC-Volleyballer auf Augenhöhe mit Bundesliga-Reserve

Starker Auftritt leider nicht belohnt
Volleyball-Verbandsliga: Solingen Volleys II – Hammer SportClub 2008: 3:1 (23:25; 26:24; 25:19; 25:15)

SOLINGEN – Ganz sicher hatte sich die gastgebenden Solingen Volleys ihren verspäteten Saisonstart etwas entspannter vorgestellt. Mehr als eine Stunde lang sah es so aus, als könnten die HSC-Verbandsligavolleyballer der ambitionierten Bundesliga-Reserve gleich zu Beginn des Projekts „Durchmarsch in die Regionalliga“ ein Bein stellen und die Punkte aus dem Bergischen Land mit nach Hause nehmen. Was sich hinter der Ankündigung Frank Henkels als Sportkoordinator der Volleys, dass man die zweite Mannschaft mit „Gewalt in die Regionalliga“ führen wolle, verbirgt, sollte den heimischen Volleyballern bereits nach wenigen Ballwechseln deutlich werden. Doch wer gedacht hatte, dass die Mannschaft angesichts der bundeligaerfahrenen Gastgeber vor Ehrfurcht erstarren würde, sah sich angesichts des couragierten Auftritts der Berger Volleyballer eines besseren belehrt.

Binnen weniger Ballwechsel wurde klar, dass der HSC nicht ins Bergische Land gereist war, um die Punkte kampflos abzugeben. Im Hinterkopf habend, dass man nicht jede Angriffsaktion des aus dem niederländischen Zuspieler Huib den Boer sowie dem slowenische Außenangreifer Ziga Zupanc bestehenden Bundesligaduos würde entschärfen können, zeigte der heimische Verbandsligist, dass deutlich mehr in ihm steckt, als der eher gemächliche Saisonauftakt gegen die Volleys aus Marl hatte vermuten lassen. „Vor allem im Hinblick auf den weiteren Saisonverlauf war es wichtig, ein Zeichen zu setzen“, zeigt sich HSC-Zuspieler Carsten Pahlplatz mit der starken Leistung seiner Mitstreiter mehr als zufrieden. In der Tat gelang es ihm, seine eigenen Angreifer so geschickt in Szene zu setzen, dass von einem Klassenunterschied anfänglich nichts zu spüren war. So ließ sich die gesamte Mannschaft von den krachenden Angriffen von Lukas Haverkamp in der Mitte und Jan Bernardy auf den Außenpositionen mitreißen und konnte den Auftaktsatz offen gestalten, um in der Entscheidungsphase das bessere Ende für sich zu haben.

An der Ausgeglichenheit der beiden Teams sollten sich auch im zweiten Satz nichts ändern. Beide Teams schenkten sich nichts und keine Mannschaft konnten sich vorentscheidend absetzen. „Wir müssen im Nachhinein nicht darüber nachdenken, wie das Spiel verlaufen wäre, wenn wir auch Satz zwei einfahren hätten“, gibt HSC-Libero Jan Gonsirowski zu, dass die verpasste Chance, mit 2:0-Sätzen in Führung zu gehen, die Solingen Volleys auf die Siegerstraße hatte einbiegen lassen.
Mit dem Satzerfolg im Rücken bestimmten die Klingenstädter zunehmend mehr das Spielgeschehen. „Wir haben wirklich mehr als eine Stunde Vollgas gegeben und mussten diesem Kraftaufwand einfach irgendwann Tribut zollen“, erklärt Jan Bernardy auf Hammer Seiten, warum es seinem Team immer seltener gelang, selbst Akzente zu setzen. Spätestens als Solingen den dritten Satz für sich verbuchen konnte, schwand die Zuversicht auf Hammer Seiten, dem Spiel noch einmal eine entscheidende Wendung zu geben, so dass man sich der am Ende deutlichen Niederlage fügen musste. Dennoch überwiegen die positiven Erkenntnisse aus dem ungleichen Duell, die deutlich machen, dass der HSC in der Lage sein wird, im sich weiteren Saisonverlauf als erster Verfolger des förmlich zum Aufstieg verdammten Bundesligisten zu erweisen.

Für den HSC spielten:
Jan Bernardy, Robin Breuer, Marcs Da Costa Molo, Jan Gonsirowski, Tim Gossen, Lukas Haverkamp, Sascha Henning, Carsten Pahlplatz, Robin Ritter, Nils Tröster, Dominik Voigt.


Vorbericht:
Erster Härtetest gegen Bundesliga-Reserve 

Volleyball-Verbandsliga:

HAMM - Schon ein kurzer Blick auf die Vereinshomepage des kommenden Gegners der HSC-Verbandsliga-Volleyballer lässt erahnen, dass nach dem lockeren Aufgalopp beim glatten 3:0-Sieg gegen den SG Marl mit den Solingen Volleys ein völlig andres Kaliber auf die Mannschaft der Hammer Volleyballer wartet. So hat sich im Bergischen Land inzwischen eine Volleyball-Hochburg entwickelt, in dessen professionelle Arbeit die erste Mannschaft unlängst in die 1. Bundeliga geführt hat. „Man muss sicherlich kein Prophet sein, dass der Sprung von fünf Ligen nach unten bis zur Bundeliga-Reserve den Verantwortlichen einfach zu groß ist. Solingen wird gar nicht umher kommen, als möglichst schnell ein Team in die höheren Ligen zu führen“, ist sich HSC-Abteilungsleiter Volker Pfadenhauer sicher, dass der schnelle Aufstieg der Verbandsliga-Mannschaft im Lastenheft der Solinger stehen wird. 

Da die Mannschaft am ersten Spieltag noch nicht ins Spielgeschehen eingegriffen hat, darf man also gespannt sein, mit wie vielen bundesligaerfahrenen Akteuren die Rerserve am Samstagabend um 18:00 Uhr gegen den HSC ins Rennen gehen wird. In jedem Fall wird mit Huib den Boer, der maßgeblich in der Vorsaison am Bundesligaaufstieg beteiligt war, auf der Zuspielerposition agieren. 

Angesichts der professionellen Bedingungen, mit denen Solingen die sportlichen Belange angeht, muten die Wünsche der Hammer Volleyballer deutlich bescheidener an. „Wir haben gegen Marl gesehen, dass einige Dinge schon gut funktionieren“, ist Jan Bernardy als Spielertrainer mit der Vorstellung seiner Mannschaft am ersten Spieltag grundsätzlich nicht unzufrieden. „Wir wissen aber, dass wir grundsätzlich noch zulegen können und müssen, wenn wir uns am Ende im oberen Tabellendrittel befinden wollen“, sieht er aber eben auch, dass er sich mit seiner Mannschaft durchaus weiter entwickeln muss, wenn man die gesteckten Ziele auch erreichen will. In jedem Fall haben er gemeinsam mit seinem Trainerkollegen Carsten Pahlplatz einen Weg gefunden, die im Vorjahr doch schleppende Trainingsbeteiligung seiner Mitstreiter deutlich zu aktivieren, so dass das Spielertrainerduo in der laufenden Woche begonnen hat, an den selbst gegen Marl sichtbaren Abstimmungsproblemen zu arbeiten. „Marl hat es uns durch eine ungeheuer große Eigenfehlerquote in den entscheidenden Phasen leichtgemacht, selbst zu Punkten zu kommen“, analysiert Lukas Haverkamp den Saisonauftakt insofern relativierend, als dass er weiß, dass das Spiel gegen die Solingen Volleys unter ungleich anderen Vorzeichen stehen wird. Der im Heimspiel dominierende Schnellangreifer wird gegen die bergischen definitiv mehr Gegenwehr verspüren und sich mit einem sehr viel besser postierten Block auseinandersetzen müssen. Gleichfalls muss er seine Angreiferkollegen mitreißen, damit HSC-Zuspieler Carsten Pahlplatz die Angriffslast auf möglichst viele Schultern verteilen kann.  

Es wird wichtig sein, dass der HSC entsprechend aggressiv auftreten wird, ohne dabei den Bogen zu überspannen. Im Grunde spielt die Ausgangsposition, die Solingen in jedem Fall in der Favoritenrolle sieht, den Hammer Volleyballern in die Karten. „Wir bekommen es so bereits am zweiten Spieltag mit einer nominell überlegenen Mannschaft zu tun und haben im Grunde genommen nichts zu verlieren“, versucht HSC-Abteilungsleiter Volker Pfadenhauer im Vorfeld den Druck von der Mannschaft zu nehmen. „Dennoch oder besser gerade deswegen wird das Team gut beraten sein, das Herz in die Hand zu nehmen und Solingen das Leben so schwer wie möglich zu machen“, hofft er darauf, dass sich die Verbandsligamänner von der garantiert hitzigen Atmosphäre im Bergischen eher beflügeln denn verunsichern lassen. In jedem Fall wird der zum Saisonbeginn wegen krankheitsbedingt zum Zuschauen verdammte Sascha Henning wieder ins Spielgeschehen eingreifen können, so dass auch er mit seiner Erfahrung dazu beitragen wird, sich mit Kräften gegen die vermeintliche Übermacht zu wehren. 

 

 

 

  

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