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Volleyball für jeden - ein Ziel, an dessen Verwirklichung in der Volleyball-Abteilung des Hammer Sportclubs intensiv gearbeitet wird
Wenn auch dich diese athletische und dynamische Sportart faziniert oder du Volleyball gerne kennenlernen möchtest, schau dir unsere Trainingszeiten an. Bestimmt ist auch für dich ein passendes Programm dabei. Bei Fragen helfen dir unsere Ansprechpartner gerne weiter.

HSC-Volleyballerinnen mit fünftem Sieg in Folge

Geseke kann Erfolgsserie nicht gefährden

GESEKE – An sich genügt Volleyballfreunden ein Blick auf die Satzergebnisse und auf die Bezirksligatabelle, um nachzuvollziehen, wie sich das Spiel der HSC-Volleyballerinnen am vorletzten Spieltag beim 3:0-Sige (25:8, 25:19, 25:23) gestaltet hatte. Die heimischen Volleyballerinnen waren angesichts des bereits feststehenden Abstiegs der Gastgeberinnen und der eigenen erfolgreichen zurückliegenden Wochen als klarer Favorit in die Börde gereist und bestätigten diese Favoritenstellung eindrucksvoll im ersten Spielabschnitt, obwohl sie nicht mit ihrem kompletten Kader antreten konnten. Den Umstand, dass auf Geseker Seiten neben den beiden erfahrenen Hauptannahmespielerinnen immer eine deutlich schwächere Spielerin in den Annahmeriegel rutschen musste, nutzte das HSC-Team konsequent aus und legte mit seinem taktischen Aufschlagsspiel den Grundstein für den letztlich deutlichen Auswärtssieg.

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HSC 08 – DJK Werl: 3:0 (25:12, 25:15, 25:13)

Volleyball-Bezirksliga:
Volleyballerinnen siegen mit hochkarätiger Notfallhilfe

Werl gegen getunten HSC chancenlos

HAMM – Hektische Momente erlebten die HSC-Volleyballdamen wenige Stunden vor ihrer wichtigen Bezirksligapartie gegen den routinierten Lokalrivalen aus Werl. Nachdem sich bereits innerhalb der Woche abzeichnete, dass etliche Spielerinnen ausfallen würden, sorgten die krankheitsbedingten Absagen der zuletzt überzeugenden Sina Allzeit und Linda Jakob für absolute Alarmstimmung beim Bezirksligadebütanten. „Natürlich hatte ich für solche Fälle im Vorfeld schon einmal abgeklärt, ob die ein oder andere Spielerin des ehemaligen Oberligakaders aushelfen können“, erklärt HSC-Trainer Pfadenhauer, wie es gelingen konnte, mit Katja Umlauf und Martina Gerein gleich zwei hochkaratige Notfallhelfer aufs Parkett zu zaubern und die Partie klar und deutlich mit 3:0-Sätzen (25:12, 25:15, 25:13) einzufahren.

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MTG Horst – HSC 08 1:3 (24:26 16:25 25:20 22:25)

 

Volleyball-Männer überzeugen mit guter Moral

Wichtiger Sieg auch ohne Zuspieler

GELSENKIRCHEN –  Wohl kaum einen besseren Ort als das Herz des Ruhrgebiets hätten sich die Verbandsligavolleyballer des Hammer SportClubs aussuchen können, um unter Beweis zu stellen, dass sie an Tagen, an denen spielerischen Glanzleistungen nicht zu erwarten sind, auch durch harte Arbeit überzeugen können. So mussten der Tabellenzweite in Abwesenheit seines Zuspielers Carsten Pahlplatz über vier Sätze hart kämpfen, um den Auftritt in der ehemaligen Bergbaustadt letztlich erfolgreich mit 3:1-Sätzen (26:24, 25:16, 20:25, 22:25) zu bestreiten.

Dabei spielte zunächst, wenn überhaupt nur untergeordnet eine Rolle, dass dem Hammer SC bereits in der Vorrunde gegen Oberaden das Kunststück gelungen war, ohne ihren Zuspieler erfolgreich zu sein. „Die Horster Mannschaft war um Längen stärker als Oberaden und hat von Beginn an deutlich gemacht, dass man die Punkte unbedingt selbst verbuchen will“, beschreibt Spielertrainer Jan Bernardy die aggressive Grundhaltung, mit der sich sein Team von Beginn an auseinandersetzen musste. In Kombination mit den Anpassungsproblemen, die sich zwangsläufig ergeben, wenn ein Angreifer auf der Zuspielerposition eingesetzt wird, schien die Partie zunächst zu einem Himmelfahrtskommando zu werden. Mit 2:10 lag die HSC-Sechs bereits zurück, ehe eine Aufschlagsserie von Tim Gossen dafür sorgte, dass der Sturmlauf der Gastgeber zunächst unterbunden werden konnte. „Im Nachhinein war es gerade für Tim wichtig, dass er so ein wenig Sicherheit in sein Zuspiel bekam und Stück für Stück die Zuversicht, die Punkte aus Gelsenkirchen mitzunehmen, zurückkehrte“, beschreibt Bernardy, wie seine Mannschaft nach dem verpatzten Start doch schnell wieder ins Spiel zurückfand und fortan selbst Akzente setzen konnte. „Ausschlaggebend für den weiteren Verlauf der Partie war ganz sicher, dass wir den ersten Satz drehen konnten, auch wenn es am Ende knapp war“, ist Tim Gossen glücklich, dass er mit seinen Mitstreitern doch noch mit dem Satzerfolg die Anfangseuphorie der Gastgeber dämpfen konnte.

Die wiedergewonnene Sicherheit sorgte dafür, dass der HSC auch den zweiten Spielabschnitt dominierte, wobei mit dem Wechsel von Robin Ritter für Robin Breuer und die damit verbundene Umstellung auf zwei Zuspieler für den deutlichen 25:16-Erfolg sorgte. Dass der Widerstand der erbittert um den Klassenerhalt kämpfenden Gäste noch nicht gebrochen war, musste der Tabellenzweite dann in der Folgezeit erleben. Die MTG nutzte die wenigen schwachen Momente auf Hammer Seiten aus, um mit dem Satzanschluss die Hoffnung auf weitere Zähler im Abstiegskampf zu nähren. Es spricht einmal mehr für das wiedergefundene Selbstbewusstsein des Aufstiegsaspiranten, dass man sich nicht gänzlich aus dem Konzept bringen ließ und entsprechend gegenhalten konnte. „Es war bei diesem knappen Spielverlauf schlussendlich richtig, dass wir zwischendurch einigen Wechseln für eine Entlastung sorgen konnten und so noch einmal zulegen konnten, als es um die entscheidenden Punkte ging“, sieht Bernardy auch in der gegenüber dem Saisonstark größer gewordenen Breite des Kaders ein Grund, warum er mit seinem Team nicht mehr in den Entscheidungssatz musste und sich frühzeitig alle drei Punkte sichern konnte.

Der HSC hält somit seinen Vorsprung auf den Verfolger aus Holsterhausen und hat es am kommenden Wochenende gegen Bocholt selbst in der Hand, mit einer Revanche für die unerwartete Niederlage des Hinspiels den Traum vom Aufstieg weiter zu führen.

Für den HSC spielten: Barth, Bernardy, Breuer,  Da Costa Melo, Geissler, Gossen, Haverkamp, Henning, Pelzer, Ritter, Tröster


Vorbericht:
Straucheln gegen Tabellenvorletzten verboten

HAMM –  Überraschend unaufgeregt und abgeklärt zeigten sich die Verbandsliga-Volleyballer des Hammer SportClubs am Sonntagabend nach ihrem an sich triumphalen 3:0-Sieg im Spitzenspiel gegen Holsterhausen, der ihnen den Sprung auf den ersehnten zweiten Tabellenrang ermöglicht hatte. Anstelle euphorisch über fulminante Vorstellung zu sinnieren, galt die Aufmerksamkeit der Mannschaft voll und ganz dem kommenden Spiel am Sonntag um 17:00 Uhr gegen die MTG Horst. Dass sich dabei durchaus sorgenvolle Züge in den Gesichtern der Spieler widerspiegelten, liegt weniger im knappen Ergebnis des Hinspielsiegs begründet, sondern vielmehr daran, dass Carsten Pahlplatz als alleiniger Zuspieler bei diesem Spiel nicht zur Verfügung stehen wird.

Erschwerend hinzu kommt, dass die MTG Horst als Tabellenvorletzter fast schon zum Siegen verdammt ist, wenn man im Saisonfinale noch an das rettende Ufer erreichen will. Die Hoffnungen auf das Erreichen werden vor allem auch durch die Erfolge in der Rückrunde genährt, in der die Männerturngemeinschaft in den letzten fünf Spielen bereits zwölf ihrer 14 Punkte einspielen und dabei mit Satzgewinnen gegen die anderen beiden Topteams überraschen konnte. „Horst wird garantiert nichts verschenken und sich keinesfalls von unserer Siegesserie beeindrucken lassen“, erwartet Spielertrainer Jan Bernardy einen erbittert fightenden Gegner und hofft darauf, dass seine Mannschaft die Vorzeichen verinnerlicht und die Aufgabe im Schatten der Veltins-Arena nicht auf die leichte Schulter nehmen wird.

Dabei wird die taktische Ausrichtung der Mannschaft gegenüber der Vorwoche durch den Ausfall des Zuspielers natürlich grundlegend verändert werden müssen. „Wir haben bereits in der Hinrunde beim Sieg gegen Oberaden auf Carsten Pahlplatz verzichten und entsprechend umstellen müssen“, hofft Bernardy darauf, dass Tim Gossen als gelernter Angreifer erneut ein glückliches Händchen hat, wenn er den etatmäßigen Zuspieler ersetzten muss. „Wir müssen uns vor allem darauf einstellen, dass wir nicht so häufig freigespielt werden können und uns dann eben auch gegen einen Doppelblock durchsetzen müssen“, weiß Bernardy, dass der Ausfall des Kreativspielers durch ein erhöhtes Durchsetzungsvermögen der Angreifer kompensiert werden muss. Weitere Reserven sollte der HSC in seinem Aufschlagsspiel finden können. Gegen Holsterhausen musste man hier nicht volles Risiko gehen, da man die gegnerischen Angriffe in Block und Feldabwehr recht gut im Griff hatte und sich häufig die Punkte aus dem Spiel heraus sichern konnte. Im Zweifel sollten sich gerade hier aber noch deutlich mehr Wirkung erzielen lassen, falls die Spielsituation dies erforderlich machen sollte. 
Insgesamt dürfte sich die Aufgabe in Horst somit fast zur Gretchenfrage entwickeln. „Es wäre fatal, wenn unsere Siegesserie ausgerechnet jetzt reißen würde. Insofern müssen wir einfach alles daran setzten, die drei Punkte mit nach Hause zu nehmen“, lässt der Hammer Coach keinen Zweifel daran, dass seine Mannschaft wild entschlossen ist, nicht ins Straucheln zu geraten und trotz aller Widrigkeiten die nächste Hürde im Kampf um einen Platz in der Oberliga zu nehmen.

 

Sieg im Verfolgerduell gegen Oestereiden

Volleyball-Kreisliga:
SuS Oestereiden 3 - Hammer SportClub 2: 1:3 (25:22 19:25 18:25 23:25)

Kreisliga-Volleyballerinnen weiter ungeschlagen

ERWITTE – Mit dem vierten gewonnenen Spiel in Folge komplettieren die Kreisliga-Damen das Erfolgswochenende der HSC-Volleyballer und sichern sich durch den 3:1-Sieg (22:25, 25:19, 25:18, 23:25) gegen die Drittvertretung aus Oestereiden den dritten Tabellenrang. Dabei hatte die junge HSC-Mannschaft allerdings im besonders im ersten Spielabschnitt einige Probleme, den eigenen Rhythmus zu finden. So führten vielen Eigenfehler zum ersten Satzverlust, ehe sich das Team steigern und die Weichen in Richtung Sieg stellen konnte. „Wir waren vor allem im Aufschlag und Angriff deutlich stärker als unsere Gegner und konnten somit das Spiel schlussendlich ungefährdet für uns entscheiden“, ist Jan Gonsirowski mit der Leistung grundsätzlich zufrieden. Allerdings hofft er darauf, dass die Mannschaft sich in den letzten beiden Saisonspielen noch etwas steigern kann, um die beiden Teams von der Tabellenspitze vielleicht ein wenig zu ärgern.

Für den HSC spielten: Coenjaerts, Conrady, Hegener, Rüter, Stockey, von Broich, Weber, Winkler, Wüste

Abteilungsleitung

volker1
Volker Pfadenhauer

Telefon 02383 - 61 49 651

kompletter Abteilungsvorstand

Beitragsgruppe B

  Euro
Kinder (bis 14 J.) 9.-/Monat
Jugendliche (15 -18 J.) 9.-/Monat
Erwachsene (bis 25 J.) 9.-/Monat
Erwachsene (ab 25 J.) 14.-/Monat
Erwachsene (passiv) 8.25/Monat
Familienbeitrag 29.-/Monat

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