Nachtreffen des Frauenlauf-Teams

Am 11. November trafen sich die Walkerinnen und Läuferinnen, die am 13. Mai fröhlich und stolz im Jahnstadion nach 5 oder 10 Kilometern die Ziellinie erreichten. Der HSC stellte knapp vor Unna die größte Gruppe und sicherte sich das Preisgeld, von dem nun ein großes Schlemmer-Frühstück finanziert wurde. Bei Sekt, Lachs, Käse und Obst wurde gemütlich gequatscht und gelacht. Keine Frage: in 2018 sind alle wieder dabei. Doch um wieder ganz vorne zu landen, brauchen wir Verstärkung! Wer auch Lust hat, mitzumachen, kann sich im April in der Geschäftsstelle anmelden und sich schon jetzt den 12. Mai 2018 im Kalender rot markieren. B. Bauer

Saisonabschluss in Lingen

Zum Sasionabschluss des Sportakrobatikverbandes Nordrhein-Westfalen trafen sich 13 Vereine in Lingen um in zwei Leistungsklassen die besten Mannschaften zu Küren. Jeder Verein stellte eine Mannschaft bestehend aus vier Formationen, wobei nur die drei höchsten Wertung zum Gesamtergebnis addiert wurden.

Die Nachwuchsmannschaft des HSC bildeten die Damenpaare Leonie Aßhoff und Nayla Ogar sowie Emma Vedder und Thea Schnettker ergänzt durch die Trios mit Frieda Krätzig, Leonie Röhling und Lynn Heidereich sowie Helena Seemann, Selin Sabanci und Nele Greiß.

Besonders das Duo Aßhoff/Ogar konnte zum Jahresabschluss nochmal ihren Trainingsfleiß in wertvolle Punkte verwandeln, mit 22,590 Punkten erziehlten sie die meisten Zähler für das Mannschaftsergebnis. Addiert mit den Punkten von Vedder/Schnettker 21,360Punkte und Krätzig/Röhling/Heiderich 21,720Punkte erturnten sich die Nachwuchsathletinnen mit insgesamt 65,670 Punkten den vierten Platz. Die Plätze 1.-3. belegten mit konstant stärkeren Tagesleistungen die Akrobaten aus Düsseldorf, Oespel-Kley und Lingen.

In der höchsten Leistungsklasse der Sportakrobatik gelang es unserem damaligen TSV-Berge zuletzt 2007 einen Treppchenplatz mit der Mannschaft zu erturnen. Die Vollklassetrios in den Besetzungen Julia Jedrzejcak, Luzi und Jana Pannewig, Ronja Hegener mit Lucia und Elea Kiene sowie Gizem Sabanci, Mayte Nüsken und Lucie Rittscher bildeteten zusammen mit Emily Czarnetzki als spontan eingesprungene Einzelstarterin eine Mannschaft.

Besonders Kiene/Kiene/Hegener zeigten zum Abschluss ihrer gemeinsamen Laufbahn nochmal woran sie die vergangenen Jahre gearbeitet haben. Ihr letzter gemeinsamer Auftritt brachte 23,240 Punkte auf das Mannschaftskonto. Addiert mit der Wertung von Czarnetzki 20,970 Punkte sowie Jedrzejcak/Pannewig/Pannewig 21,450 Punkte gelang es dem Team mit insgesamt 65,660 Punkten den dritten Platz zu erturnen.

Den ersten Platz sicherten sich hier ebenfalls die Sportler aus dem Leistungszentrum in Düsseldorf, der 2.Platz ging an die Gastgeber aus Lingen.

Für einige der HSC Athletinnen war der Wettkampf besonders emotional eine Herausforderung, für das neue Jahr wurden einige Formationen umgestellt. Somit absolvierten fünf Einheiten ihren letzte gemeinsame Meisterschaft, da sie für 2018 in neuen Formationen, sprich mit anderen Partnern ihre Karriere fortführen werden. Doch das Trainerteam ist sich einig, die Ergebnisse der Meisterschaft bestätigten die geplanten Veränderungen.

Eine gemeinsame Weihnachtsfeier mit Rückblick auf die Erfolge, letzte Showübungen und netten Beisammensein wird im Dezember das Jahr ausklingen lassen.

TT-Landesliga: Hammer SC – TTF Bönen II 9:7

Nach der desaströsen Pleite am Samstag gegen den Vorletzten aus Cappel, bedingt durch teils indiskutable Leistungen der Hammer, sollte am Dienstagabend in der Berger Halle gegen Bönen nun Wiedergutmachung betrieben werden. Dumm nur, dass die Bönener mit einer bärenstarken Truppe in Berge aufliefen, die zu Beginn der Partie auch wenig Zweifel aufkommen ließ, wer denn hier vermutlich als Sieger die Halle verlassen würde.

So gingen zu Beginn gleich alle Doppel an Bönen, zudem besitzt der Spitzenspieler der Gäste eine Qualität, dass man als geneigter Landesligaspieler eigentlich lieber nur zusehen möchte. Die Berger lagen schnell 1:6 hinten, der Anschluß zum 3:6 durch das untere Paarkreuz schien nur Kosmetik, zumal die Nummer eins der Gäste problemlos den 7. Punkt für die Bönener nachlegte.

Dann drehte Stellan Küstermeier nach 0:2 Satzrückstand sein Spiel, zeigte seine bis dato beste Saisonleistung, gewann in fünf Sätzen und auf einmal war Feuer in der Partie. So konnten in der Mitte Oliver Drave gegen Hürmann und Dominik Schäfer gegen Brackelmann nach starker Leistung in jeweils fünf Sätzen gewinnen, die Herren Mehringskötter und Zenses am unteren Paarkreuz hielten sich schadlos und brachten den Hammer SC 8:7 in Front. Kurz vor Mitternacht brachte das furios aufspielende Doppel Dreimann/Mehringskötter, gegen dann demoralisierte Bönener, die Aufholjagd zum krönenden Abschluss.

Handball Herren Bezirksliga

Hammer SC 2008  - SuS Oberaden 2

Dies könnte am kommenden Sonntag um 18 Uhr eines der besseren Bezirksliga-Spiele werden, denn zwei Spitzenmannschaften treffen in diesem Duell direkt aufeinander. Der HSC mit erst drei Minuspunkten trifft auf Oberaden mit fünf Minuspunkten - ein kampfbetontes und schnelles Spiel ist quasi vorprogrammiert.

Während die Oberadener am letzten Spieltag allerdings eine unerwartete und recht deutliche Niederlage (23:29) gegen VFL Kamen hinnehmen mussten, haben die Berger Handballer ihre Hausaufgaben gemacht und nach einer schwachen ersten Hälfte den Auswärtssieg bei TuS Jahn Dellwig perfekt machen können.

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Handball Landesliga Damen

Lüner SV - Hammer SportClub

Nach viermaliger Landesliga Vizemeisterschaft in Serie aber etwas holprigem Start haben die Berger Akteure auch in dieser Saison wieder in die Spur gefunden. Mit sieben Punkten aus den letzten vier Auftritten hat sich die Mannschaft wieder an die Sptzenclubs herangepirscht. Und zu diesen zählt auch  Tabellennachbar Lüner SV.Erst zwei Minuspunkte haben die Gastgeber aus der Nachbarstadt bisher kassiert.Und diese gegen Verbandsliga Absteiger Harsewinkel, der seinerseits am zurückliegenden Spieltag bei seiner 33:26 Niederlage im Hammer Süden keine Chance hatte.Das Spiel in der immer wieder gewöhnungsbedürftigen Lüner Rundsporthalle beginnt am Sonntag um 18 Uhr.

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HSC-Volleyballerinnen müssen Vollgas geben

Volleyball-Bezirksliga: DJK Werl – Hammer SC

HAMM – Nicht ehrfürchtig, aber doch mit einigem Respekt, werden die HSC-Volleyballerinnen ihre kurze Anreise nach Werl starten, wartet mit der DJK doch ein ziemlich schwierig zu spielender Gegner auf die heimischen Bezirksliga-Debütantinnen. „Werl spielt eigentlich seit Beginn meiner Trainertätigkeit mit der gleichen Besetzung und verfügt somit über eine äußerst routinierte Mannschaft“, erinnert sich HSC-Trainer Pfadenhauer an viele Duelle, in denen die aufstrebenden Jugendmannschaften große Probleme hatten, sich gegen die einfach, aber effektiv spielenden Kontrahentinnen durchzusetzen. Auch in dieser Spielzeit startete Werl äußerst erfolgreich mit drei Siegen in die Saison, wenngleich die beiden zuletzt erlittenen Niederlagen dafür sorgten, dass sich die Gastgeberinnen vor dem Duell am Samstag unmittelbar vor dem HSC auf Rang sechs der Tabellen wiederfinden.

Der HSC indes baut darauf, dass er die gute Leistung der Vorwoche mit in die Partie gegen Werl nehmen kann. Im Gegensatz zum Spiel gegen Soest werden vor allem im Angriff deutlich mehr Alternativen zur Verfügung stehen, was allerdings allein noch keine Garantie für ein erfolgreiches Spiel beim Nachbarn sein wird. „Wir müssen uns darauf einstellen, dass Werl zu keinem Zeitpunkt zurückstecken wird und nichts von allein passiert“, versucht die Hammer Coach seine Damen darauf vorzubereiten, dass sie nur dann eine Chance haben werden, wenn sie konsequent mit Volldampf zu Werke gehen werden. Doch genau das haben sich die HSC-Volleyballerinnen vorgenommen, um möglichst viel Zählbares aus den letzten drei Hinrundenspielen mitzunehmen.

HSC-Volleyballer wollen sich rehabilitieren

Heimspiel gegen den Tabellenletzten soll für Frustbewältigung sorgen
Volleyball-Verbandsliga: Hammer SportClub 2008 – MTG Horst

HAMM –  Nicht ganz von der Hand zu weisen war im Laufe der zurückliegenden Trainingswoche, dass die Volleyball-Herren des Hammer SportClub nach der unerwartet deutlichen Niederlage im Verfolgerduell ein wenig angefressen waren. „So ein wenig sahen die Gesichtsausdrücke am Montagabend wie bei einem ein Katerfrühstück aus“, resümiert HSC-Abteilungsleiter Volker Pfadenhauer die Stimmung innerhalb der Mannschaft, ohne dabei allerdings einen kausalen Zusammenhang zum Karnevalsauftakt herstellen zu wollen. In der Tat weiß die Mannschaft aber selbst, dass das Fehlen ihrer beiden Hauptangreifer nicht allein als Entschuldigung für den farblosen Auftritt in Essen heran gezogen werden kann. „Wir haben es einfach nicht geschafft, uns mit aller Vehemenz gegen die drohende Niederlage zu stemmen und haben uns irgendwann unserem Schicksal ergeben“, gibt Sascha Henning, der sich sein Comeback nach überstandener Verletzungspause sicherlich gern erfolgreicher vorgestellt hätte, selbstkritisch zu.

Es gibt also viele Gründe, warum der Verbandsligist am Samstagabend um 19:30 Uhr in der Berger Franz-Voss-Halle alles daransetzen wird, aktive Wiedergutmachung für das schwache Spiel der Vorwoche zu betreiben. Zunächst einmal wird es in den kommenden Wochen darum gehen, die Spiele gegen die Mannschaften aus der unteren Tabellenregion möglichst ohne Satzverlust für sich zu entscheiden, da man sich nur so die Chance erhalten kann, den Betriebsunfall im Rückspiel gegen Holsterhausen zu kompensieren. Andererseits wäre es fatal, wenn sich der HSC im Spiel gegen den bisher sieglosen Tabellenletzten noch einmal den Lapsus erlauben würde, unter den eigenen Möglichkeiten zu bleiben und somit die selbst gesteckten Saisonziele früh aus dem Auge zu verlieren.

Dabei scheint die Aufgabe gegen das zweite Essener Team vermeintlich deutlich leichter, zweifeln die Männer der MTG nach ihrer deutlichen Niederlage gegen Oberaden doch inzwischen selbst an ihrer Konkurrenzfähigkeit in der Verbandsliga. Dennoch dürfen die Gastgeber keinesfalls den Fehler begehen darauf zu hoffen, dass die Partie im Schongang gewonnen werden kann. Schlussendlich liegen die drei Mannschaften am Tabellenende nur zwei Punkte auseinander, so dass die Essener mit einem einzigen Sieg die rote Laterne abgeben und sich zumindest auf den Relegationsplatz schieben könnten. In Kombination mit dem Essener Wunsch, sich selbst für den schwachen Auftritt der Vorwoche zu rehabilitieren, kann sich hier eine gefährliche Kombination ergeben, der sich der HSC ganz sicher entziehen kann, wenn er von Beginn an druckvoll aufspielen wird.

Unklar ist allerdings dabei, ob sich die personelle Situation wenden wird und die zuletzt pausierenden Lukas Haverkamp und Jan Bernardy wieder aktiv ins Spielgeschehen werden eingreifen können. Doch selbst ohne die beiden starken Angreifer muss es dem HSC gelingen, vor heimischer Kulisse den Nachweis der Aufstiegsambitionen mit einem souveränen Auftritt zu untermauern. „Wir wissen, dass wir einiges wieder gut machen haben und werden garantiert bis zu den Haarspitzen motiviert in die Partie gehen“, verspricht Jan Bernardy den Hammer Volleyballfreunden auch zum ungewohnten Heimspieltermin am Samstagabend, dass sie ihr Kommen garantiert nicht bereuen werden.

Deutsche Bestenermittlung in Baunatal

Am Sankt Martinstag trafen sich die besten Nachwuchssportler aus ganz Deutschland in Baunatal zu Ihren Deutschen Meisterschaften.Für den Hammer SportClub 2008 wurden 2 Formationen nominiert.

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Start in die neue Faustballsaison

Am vergangenen Sonntag startete die neue Faustballsaison für den HSC-Nachwuchs. Die beiden U12er-Teams mussten zum 1. Spieltag auf Westfalenebene nach Halden (Hagen). Dort trafen die beiden Teams zunächst direkt aufeinander. In einem spannenden und teilweise hochklassigen Spiel setzte sich das Jungenteam in drei Sätzen gegen die Mädchen durch. Auch die Begegnungen gegen TuS Hilchenbach und Gastgeber TuS Halden-Herbeck konnten die Jungen glatt für sich entscheiden. Bei den Mädchen lief es dagegen noch nicht ganz rund. Zwar konnten sie ebenfalls gegen Hilchenbach gewinnen, doch leider unterlag man am Ende des Spieltags etwas unnötig und unglücklich gegen Halden-Herbeck.

Die beiden Teams belegen nach dem Spieltag Platz 1 und 3 in der Tabelle.

Der nächste Spieltag in dieser Alterklasse findet Ende Januar in Bochum statt.

TT Landesliga: DJK Cappel - HSC 08

Am Samstagabend trat die erste Mannschaft des Hammer Sportclubs beim DJK Cappel an. Kurzfristig musste die Mannschaft aus Berge auf Dominik Schäfer verzichten, der durch Johannes Heimann ersetzt wurde.

In den Anfangsdoppeln konnten die Doppel Daniel Dreimann/Kai Mehringskötter und Oliver Drave/Frank Zenses ihren Gegner besiegen und brachten das Team aus Hamm mit 2:1 in Führung. In den Einzeln konnten allerdings lediglich Stellan Küstermeier, Oliver Drave und Kai Mehringskötter jeweils einmal ihre Gegner besiegen, so dass das Team aus Hamm mit 5:9 verlor. Gegen den bis dahin Tabellenvorletzten eine bittere Niederlage, da sich die Hammer nach dem Sieg gegen TTC Werl auf die obere Tabellenhälfte konzentrieren wollte. Jetzt muss am Dienstagabend gegen die Tischtennis-Freunde aus Bönen gepunktet werden, wenn sich der Hammer Sportclub nicht komplett in den Abstiegskampf einmischen möchte. Anschlag ist Dienstag um 20 Uhr in der Hellwegschule.