HSC 08 II - Soester TV II 14:15 (7:7)

Bezirksliga Damen

In einem tor- und leistungsarmen Spiel kamen die Nachbarstädter zu einem knappen Sieg,da der letzte Wurf von Britta Jungeilges erst unmittelbar
nach der Schlusssirene im Netz landete.Ohne Eveline Pomplun, Carolin Ringkamp und Maren Krampe blieb die sonst so starke Offensive der Gastgeber - vorher durchschnittlich fast 26 Treffer- über die gesamte Spielzeit  allenfalls ein laues Lüftchen.Man bedenke:Vier der ohnehin nur 14 Treffer wurden durch verwandelte Siebenmeter erzielt.Und drei Tore, die die Niederlage nur optisch schönten, fielen erst in den letzten 120 Sekunden.Da hatten sich die etwas zu sorglosen Gäste bei deutlicher 15:11 Führung offensichtlich schon auf's Feiern eingerichtet.

Lückenkemper- Kirsten Gerling (3), Leufen (2), Prünte (1), Vogt (6/4), Behnke, Kracht (1), Schroer, Jungeilges, Fandree (1), Kieserling, Lüllwitz


Vorbericht:
Hammer SportClub II - Soester TV II


Am Sonntag Mittag ab 12 Uhr trifft in der Franz Voss Sporthalle der gut gestartete Aufsteiger HSC II( 4:4 Punkte) auf den Mitaufsteiger aus der Nachbarstadt.Coach Kathrin Schmücker muss zwar diesmal neben der sich vor allem auch durch Tempogegenstöße  auszeichnenden Eveline Pomplun auch auf die zuletzt erfolgreichste Werferin Carolin Ringkamp verzichten. Dafür erwartet man im Rückraum Britta Jungeilges rechtzeitig aus dem Urlaub zurück.Und auch die zuletzt fehlende Anna Maria Prünte ist wieder dabei.

Nicht so gut wie die HSC II ist die " Zweite" des Soester TV aus den Startlöchern in der höheren Liga gekommen.Dafür, dass es zumindest auch nach dem Spiel am Sonntag( Vorspiel zum Landesliga Derby gg. Westfalia Kamen) noch so bleibt, dafür haben sich die Kirsten Gerling & Co jedenfalls bestens vorbereitet.

HSC 08 - Westfalia Kamen 34:25 (17:11)

Handball Landesliga Damen

Als Lana Künsken nach 29 Sekunden den ersten Treffer für die Gastgeber erzielte, war das in diesem Derby der Auftakt für eine Topleistung des Hammer SportClubs und das damit verbundene Aufrücken in das Spitzenquintett der Liga.

Die Gäste liefen schon nach zehn Minuten einem deutlichen 7:2 Rückstand hinterher. Besonders die bis dahin schon fünfmal erfolgreiche Linkshänderin Carina Neumann bekamen sie nicht in den Griff. Und auch beim familieninternen Wettbewerb zwischen Inga und Lena Böttcher (je acht Treffer) gerieten sie allzu oft unfreiwillig in die Zuschauerrolle.

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Auftakt in der Gauliga

Lünen – Erstmals reiste der Hammer SC mit zwei Mannschaften zum Ligaauftakt nach Lünen. Während es für unsere Nachwuchsmannschaft lediglich hieß, Wettkampferfahrung und zwar unter neuen und erschwerten Bedingungen zu sammeln, war das Ziel für die erste Mannschaft klar – man möchte ganz oben mitturnen. 

Die Nachwuchsmannschaft musste leider auf zwei von insgesamt vier Mitgliedern verzichten. So turnten lediglich Jan Wehmut und Ane Harder am vergangenen Samstag. Till Potthoff und Robin Achtstetter konnten leider nicht am Saisonauftakt teilnehmen. Dennoch haben Jan und Ane einen sauberen Wettkampf mit Spitzenwertungen von bis zu 11,4 Punkten bestreiten können. Die beiden Schlossen den Wettkampf insgesamt mit 113,0 Punkten ab. Durch das Handicap einer fehlenden Wertung pro Gerät belegten sie den sechsten und vor erst letzten Platz. 

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VENI VIDI VICI

 ICH KAM, ICH SAH, ICH SIEGTE

Am letzten Wochenende fand in Mondovì, einer Italienischen Stadt, in der Nähe von Turin, ein Turnier der Bogenschützen statt! Da der Hammer Bogenschütze Thorsten Kloß zurzeit Urlaub in Mondovì macht, meldete er sich kurzerhand bei dem Turnier an! 

Trotz ein wenig Trainingspause im Urlaub und ein paar kleinen Verständigungsproblemen, lies er auch hier nichts anbrennen und setzte sich von Anfang an die Spitze des Startfeldes.  Diese gab er auch bis zum Ende nicht mehr ab und Thorsten holte sich den Sieg in der Master Klasse mit der Tagesbestleistung (571 Ringe), bei einem mit ca. 120 Schützen gut besetzten Turnier!

 

 

IG Bönen zu stark für den HSC

Herren Kreisliga A:
IG Bönen – Hammer SportClub 2008 e.V. 3:0 (1:0)
 

Gegen den selbsternannten Meisterschaftsfavoriten aus Bönen hatte der HSC zu keinem Zeitpunkt des Spiels eine Chance. Zu groß war die individuelle Klasse der Mannschaft, die vor Saisonbeginn nahezu komplett neu zusammengestellt wurde. Auch auf der Asche überzeugte IG durch technische Vielfalt und große Ballsicherheit. 

Der HSC musste unter anderem auf Bajric, Kambis sowie Elias Jami, Sami Schebab, Mario Meller, Kim Staubus und Aaron Siepmann verzichten. Somit sprangen einige Spieler in die erste Elf, die bislang nicht viel Einsatzzeit erhalten haben. Die taktische Vorgabe für das Spiel war klar: möglichst lange versuchen kein Gegentor zu bekommen und mit dem ein oder anderen Angriff Gefahr für das gegnerische Tor ausstrahlen. Der erste Punkt klappte zu Beginn noch gut. Der HSC arbeitete gut gegen den Ball und ließ IG kaum zu Torchancen kommen. Nach gut 25 Minuten war es dann doch soweit als ein Ball zunächst geklärt wurde, doch der 2. Ball nicht angegangen wurde und letztlich sehenswert im Tor untergebracht wurde. Mit der knappen, aber hochverdienten Führung ging es dann auch in die Halbzeitpause. 

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2 Saisonspiele der Tischtennis Herren

In der vergangenen Woche trat die Mannschaft des Hammer Sportclubs gleich zu zwei Saisonspielen an. Am Dienstagabend war der Hammer Sportclub zu Gast beim SC Wiedenbrück. Kurzfristig musste auf Dominik Schäfer verzichten werden, so dass Jens Mehringskötter ins Team rückte. In den Anfangsdoppeln konnten dann lediglich Daniel Dreimann und Kai Mehringskötter punkten. Am oberen Paarkreuz gewann Daniel Dreimann beide Spiele, während der Mannschaftskapitän Stellan Küstermeier glücklos agierte und seinen Gegnern zum Sieg gratulieren musste. Am mittleren Paarkreuz konnten Oliver Drave und der in die Mitte aufgerückte Kai Mehringskötter jeweils einen Sieg einfahren. Bei seiner Niederlage vergab Kai Mehringskötter hierbei fünf Matchbälle. Am unteren Paarkreuz konnte Frank Zenses nervenstark eine 0:2 Satzführung des Gegners egalisieren und einen Punkt einfahren. Jens Mehringskötter, der im ersten Spiel bereits wie der sichere Sieger aussah, konnte leider kein Spiel gewinnen. So blieb in Summe eine 6:9 Niederlage und somit ein Sieg für Wiedenbrück. „Unglücklich, wenn man bedenkt, dass das Abschlussdoppel im Bereich des Möglichen gewesen wäre.“, wurde abschließend resümiert.

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Handball Herren Bezirksliga

Lüner SV – Hammer SC 2008 20:32 (8:20)

Die Berger Handballer machen genau dort weiter, wo sie in den Wochen zuvor aufgehört haben und fahren einen weiteren deutlichen Sieg beim Auswärtsspiel gegen den Lüner SV ein.

Schon nach zehn Minuten beim Spielstand von 10:5 deutete sich erstmals an, dass man auch dieses Spiel für sich entscheiden kann. Eine komfortable 12-Tore-Führung zur Halbzeit brachte dann bereits die Vorentscheidung.

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Wanderung am 8.10.17

Die Wandergruppe des HSC 08 trifft sich am Sonntag, 08.10.17, um 14.00 Uhr am Vereinszentrum zu einer Kurzwanderung.

Christine Osinsky führt die Wanderer ca. 6 km durch den Geithewald. Eine Einkehr ist vorgesehen.

Erster Sieg in neuer Liga

Die 1. Damenmannschaft des HSC hatte letzte Woche gleich zwei Spiele zu absolvieren. Am Donnerstag hatte das aufgestiegende Team aus Hamm den TTV Neheim-Hüsten zu Gast. 4:8 hieß es zum Schluss der Partie. Doch das eindeutige Ergebnis täuscht. Allein 5 Spiele gingen in der Verlängerung an den Gegner aus dem Sauerland. Mit einem Quäntchen mehr Glück hätte die Partie auch zu Gunsten des HSC ausgehen können.

Genau so verhielt es sich bereits beim ersten Meisterschaftsspiel am 09.09.17 gegen den TTK Anröchte II. Die damalige 3:8 Niederlage entspricht in keiner Weise der Leistung, die die Mannschaft vom HSC dort geboten hatte.

Am Samstag gelang dann der erste Sieg in der neuen Liga. Gegen die Damen vom Post SV Castrop-Rauxel konnte ein 8:5 Sieg errungen werden. Franziska Rösner holte 3 Punkte in den Einzeln und einen mit Anke Bomke im Doppel. Karin Merkle verbuchte zwei Siege für die Mannschaft. Das Doppel mit Petra Keßler, die für die erkrankte Klaudia Klose eingesprungen war, ging knapp im 5. Satz an die Gegner. Anke Bomke und Petra Keßler konnten je einen Einzelsieg gegen Horn einholen.

HSC-Volleyballer auf Augenhöhe mit Bundesliga-Reserve

Starker Auftritt leider nicht belohnt
Volleyball-Verbandsliga: Solingen Volleys II – Hammer SportClub 2008: 3:1 (23:25; 26:24; 25:19; 25:15)

SOLINGEN – Ganz sicher hatte sich die gastgebenden Solingen Volleys ihren verspäteten Saisonstart etwas entspannter vorgestellt. Mehr als eine Stunde lang sah es so aus, als könnten die HSC-Verbandsligavolleyballer der ambitionierten Bundesliga-Reserve gleich zu Beginn des Projekts „Durchmarsch in die Regionalliga“ ein Bein stellen und die Punkte aus dem Bergischen Land mit nach Hause nehmen. Was sich hinter der Ankündigung Frank Henkels als Sportkoordinator der Volleys, dass man die zweite Mannschaft mit „Gewalt in die Regionalliga“ führen wolle, verbirgt, sollte den heimischen Volleyballern bereits nach wenigen Ballwechseln deutlich werden. Doch wer gedacht hatte, dass die Mannschaft angesichts der bundeligaerfahrenen Gastgeber vor Ehrfurcht erstarren würde, sah sich angesichts des couragierten Auftritts der Berger Volleyballer eines besseren belehrt.

Binnen weniger Ballwechsel wurde klar, dass der HSC nicht ins Bergische Land gereist war, um die Punkte kampflos abzugeben. Im Hinterkopf habend, dass man nicht jede Angriffsaktion des aus dem niederländischen Zuspieler Huib den Boer sowie dem slowenische Außenangreifer Ziga Zupanc bestehenden Bundesligaduos würde entschärfen können, zeigte der heimische Verbandsligist, dass deutlich mehr in ihm steckt, als der eher gemächliche Saisonauftakt gegen die Volleys aus Marl hatte vermuten lassen. „Vor allem im Hinblick auf den weiteren Saisonverlauf war es wichtig, ein Zeichen zu setzen“, zeigt sich HSC-Zuspieler Carsten Pahlplatz mit der starken Leistung seiner Mitstreiter mehr als zufrieden. In der Tat gelang es ihm, seine eigenen Angreifer so geschickt in Szene zu setzen, dass von einem Klassenunterschied anfänglich nichts zu spüren war. So ließ sich die gesamte Mannschaft von den krachenden Angriffen von Lukas Haverkamp in der Mitte und Jan Bernardy auf den Außenpositionen mitreißen und konnte den Auftaktsatz offen gestalten, um in der Entscheidungsphase das bessere Ende für sich zu haben.

An der Ausgeglichenheit der beiden Teams sollten sich auch im zweiten Satz nichts ändern. Beide Teams schenkten sich nichts und keine Mannschaft konnten sich vorentscheidend absetzen. „Wir müssen im Nachhinein nicht darüber nachdenken, wie das Spiel verlaufen wäre, wenn wir auch Satz zwei einfahren hätten“, gibt HSC-Libero Jan Gonsirowski zu, dass die verpasste Chance, mit 2:0-Sätzen in Führung zu gehen, die Solingen Volleys auf die Siegerstraße hatte einbiegen lassen.
Mit dem Satzerfolg im Rücken bestimmten die Klingenstädter zunehmend mehr das Spielgeschehen. „Wir haben wirklich mehr als eine Stunde Vollgas gegeben und mussten diesem Kraftaufwand einfach irgendwann Tribut zollen“, erklärt Jan Bernardy auf Hammer Seiten, warum es seinem Team immer seltener gelang, selbst Akzente zu setzen. Spätestens als Solingen den dritten Satz für sich verbuchen konnte, schwand die Zuversicht auf Hammer Seiten, dem Spiel noch einmal eine entscheidende Wendung zu geben, so dass man sich der am Ende deutlichen Niederlage fügen musste. Dennoch überwiegen die positiven Erkenntnisse aus dem ungleichen Duell, die deutlich machen, dass der HSC in der Lage sein wird, im sich weiteren Saisonverlauf als erster Verfolger des förmlich zum Aufstieg verdammten Bundesligisten zu erweisen.

Für den HSC spielten:
Jan Bernardy, Robin Breuer, Marcs Da Costa Molo, Jan Gonsirowski, Tim Gossen, Lukas Haverkamp, Sascha Henning, Carsten Pahlplatz, Robin Ritter, Nils Tröster, Dominik Voigt.


Vorbericht:
Erster Härtetest gegen Bundesliga-Reserve 

Volleyball-Verbandsliga:

HAMM - Schon ein kurzer Blick auf die Vereinshomepage des kommenden Gegners der HSC-Verbandsliga-Volleyballer lässt erahnen, dass nach dem lockeren Aufgalopp beim glatten 3:0-Sieg gegen den SG Marl mit den Solingen Volleys ein völlig andres Kaliber auf die Mannschaft der Hammer Volleyballer wartet. So hat sich im Bergischen Land inzwischen eine Volleyball-Hochburg entwickelt, in dessen professionelle Arbeit die erste Mannschaft unlängst in die 1. Bundeliga geführt hat. „Man muss sicherlich kein Prophet sein, dass der Sprung von fünf Ligen nach unten bis zur Bundeliga-Reserve den Verantwortlichen einfach zu groß ist. Solingen wird gar nicht umher kommen, als möglichst schnell ein Team in die höheren Ligen zu führen“, ist sich HSC-Abteilungsleiter Volker Pfadenhauer sicher, dass der schnelle Aufstieg der Verbandsliga-Mannschaft im Lastenheft der Solinger stehen wird. 

Da die Mannschaft am ersten Spieltag noch nicht ins Spielgeschehen eingegriffen hat, darf man also gespannt sein, mit wie vielen bundesligaerfahrenen Akteuren die Rerserve am Samstagabend um 18:00 Uhr gegen den HSC ins Rennen gehen wird. In jedem Fall wird mit Huib den Boer, der maßgeblich in der Vorsaison am Bundesligaaufstieg beteiligt war, auf der Zuspielerposition agieren. 

Angesichts der professionellen Bedingungen, mit denen Solingen die sportlichen Belange angeht, muten die Wünsche der Hammer Volleyballer deutlich bescheidener an. „Wir haben gegen Marl gesehen, dass einige Dinge schon gut funktionieren“, ist Jan Bernardy als Spielertrainer mit der Vorstellung seiner Mannschaft am ersten Spieltag grundsätzlich nicht unzufrieden. „Wir wissen aber, dass wir grundsätzlich noch zulegen können und müssen, wenn wir uns am Ende im oberen Tabellendrittel befinden wollen“, sieht er aber eben auch, dass er sich mit seiner Mannschaft durchaus weiter entwickeln muss, wenn man die gesteckten Ziele auch erreichen will. In jedem Fall haben er gemeinsam mit seinem Trainerkollegen Carsten Pahlplatz einen Weg gefunden, die im Vorjahr doch schleppende Trainingsbeteiligung seiner Mitstreiter deutlich zu aktivieren, so dass das Spielertrainerduo in der laufenden Woche begonnen hat, an den selbst gegen Marl sichtbaren Abstimmungsproblemen zu arbeiten. „Marl hat es uns durch eine ungeheuer große Eigenfehlerquote in den entscheidenden Phasen leichtgemacht, selbst zu Punkten zu kommen“, analysiert Lukas Haverkamp den Saisonauftakt insofern relativierend, als dass er weiß, dass das Spiel gegen die Solingen Volleys unter ungleich anderen Vorzeichen stehen wird. Der im Heimspiel dominierende Schnellangreifer wird gegen die bergischen definitiv mehr Gegenwehr verspüren und sich mit einem sehr viel besser postierten Block auseinandersetzen müssen. Gleichfalls muss er seine Angreiferkollegen mitreißen, damit HSC-Zuspieler Carsten Pahlplatz die Angriffslast auf möglichst viele Schultern verteilen kann.  

Es wird wichtig sein, dass der HSC entsprechend aggressiv auftreten wird, ohne dabei den Bogen zu überspannen. Im Grunde spielt die Ausgangsposition, die Solingen in jedem Fall in der Favoritenrolle sieht, den Hammer Volleyballern in die Karten. „Wir bekommen es so bereits am zweiten Spieltag mit einer nominell überlegenen Mannschaft zu tun und haben im Grunde genommen nichts zu verlieren“, versucht HSC-Abteilungsleiter Volker Pfadenhauer im Vorfeld den Druck von der Mannschaft zu nehmen. „Dennoch oder besser gerade deswegen wird das Team gut beraten sein, das Herz in die Hand zu nehmen und Solingen das Leben so schwer wie möglich zu machen“, hofft er darauf, dass sich die Verbandsligamänner von der garantiert hitzigen Atmosphäre im Bergischen eher beflügeln denn verunsichern lassen. In jedem Fall wird der zum Saisonbeginn wegen krankheitsbedingt zum Zuschauen verdammte Sascha Henning wieder ins Spielgeschehen eingreifen können, so dass auch er mit seiner Erfahrung dazu beitragen wird, sich mit Kräften gegen die vermeintliche Übermacht zu wehren.